Gasaustritt in Schärding – Explosionsgefahr gebannt

Das Passauertor bleibt gesperrt.
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SCHÄRDING (ebd). Nachdem die FF Schärding am 13. Juli zu einer Türöffnung alarmiert wurde – die Person konnte glücklicherweise wohlauf vorgefunden werden – schrillten um 11:33 Uhr wieder die Alarmpager. „Gasaustritt Passauerstraße“ lautete die Einsatzmeldung. Bei Routinemessungen am Gasleistungsnetz wurde ein Austritt durch eine Fachfirma festgestellt, welche die Feuerwehr alarmierte. Es wurde auch im Bereich des nebenstehenden unbewohnten Hauses ein explosionsfähiges Gasgemisch festgestellt.

Passauertor gesperrt

Sofort wurde eine umfangreiche Sicherheitsabsperrung eingerichtet. Unter Atemschutz wurde gewaltsam die Haustüre geöffnet. Gemeinsam mit der OÖ. Ferngas wurden Messungen durchgeführt, welche den Gasaustritt definitiv bestätigten. Das Haus wurde belüftet. Nachdem die Leckage auf einen mehrere Quadratmeter großen Bereich direkt auf der Straße im Bereich Passauertor eingegrenzt werden konnte, konnte auch die eingerichtete Absperrung verkleinert werden. In weiterer Folge wurde die Explosionsgefahr gebannt und die Einsatzstelle an die OÖ. Ferngas übergeben. Der Bauhof der Stadtgemeinde hat eine entsprechende Umleitung eingerichtet. Der Einsatz für die Feuerwehr konnte um 13 Uhr beendet werden. Aktuell starten im Auftrag der OÖ. Ferngas Grabungsarbeiten, um das Leck zu finden. Das Passauertor bleibt zumindest bis in die Abendstunden gesperrt.
Fotos: FF Schärding

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