Ackerboden

Beiträge zum Thema Ackerboden

Lebensmittel retten, Gemüse & Obst 2. Wahl
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Lebensmittel retten
Frisches Gemüse und Obst, muss nicht immer 1. Wahl sein!

Was in vielen anderen Sparten schon angekommen ist, wird bei den Lebensmitteln noch nicht genügend berücksichtigt. Ist die Gurke, der Apfel und die Karotte nicht schön genug, werden die Lebensmittel entsorgt und oft auch zu Viehfutter. Viele Betriebe verarbeiten die Lebensmittel weiter und produzieren daraus verarbeitete Produkte, wie Marmelade und Essig. In manchen Supermärkten werden Gemüse, Obst, Brot, sowie fast abgelaufene Lebensmittel teilweise einfach im Restmüll entsorgt.  In Zukunft...

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  • Marie Ott
Auch Bernd Lötsch, Umweltschutz-Doyen und früherer Direktor des Naturhistorischen Museums, tritt gegen den Bau der S34 ein und besuchte die Gegner bei Sankt Georgen. | Foto: Stopp S34
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Protest gegen S34
"Lärm und Transit nehmen zu!"

Die Gegner der geplanten S34 schickten einen offenen Brief an St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler (SPÖ). Man macht auf massive Flächenversiegelung sowie schwindene Ackerflächen aufmerksam und befürchtet mehr Straßen- und Transitlärm. ST. PÖLTEN. "Die Wälder brennen, Menschen sterben und mitten in Europa machen vom menschengemachten Klimawandel befeuerte Unwetterkatastrophen inzwischen ganze Ortschaften dem Erdboden gleich" - so beginnt der offene Brief, den die Gegner der Geplanten...

Nachhaltig und zukunftsorientiert
Boden – das höchste Gut der Bauern

Gesunde Böden sind die Grundlage ressourcenschonender und damit zukunftsorientierter Landwirtschaft. BEZIRK KORNEUBURG | STEINABRUNN. Lebendiger gesunder Boden ist ein kostbarer Schatz. Für die Landwirtschaft ist er Grundlage für qualitativ hochwertige Lebensmittel. Wetterkapriolen, wie seit einigen Jahren vermehrt auftretende Dürreperioden und Starkregen, haben gezeigt, dass die Böden darunter stark leiden und Aktivitäten gegen Erosion und Verdichtung nicht aufschiebbar sind. Trockenheit und...

Ein Bio-Pionier: Josef Eibler hat früh erkannt, dass für ihn Landwirtschaft nur biologisch Sinn macht.
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Für mehr Bodenhaftung

Ohne Umdenken verliert die Landwirtschaft den Boden unter den Füßen. Alleine im Rahmen des Blauracken-Projektes bewirtschaftet Biobauer Josef Eibler im Sulzbachtal 50 Hektar Ackerboden. Der Humusaufbau gibt dem „Verein lebende Erde im Vulkanland“ recht. Bodenfauna und -flora gedeihen prächtig. Aber auch zuhause in Manning bearbeitet der Bio-Pionier seine Landwirtschaft biologisch. Positiver Nebeneffekt: Abschwemmungen gibt es auf seinen Äckern nicht und die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens...

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