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Hans Uhl

Beiträge zum Thema Hans Uhl

Leserbrief
Rebhühner stehen auf Pollhamer Bio-Landwirtschaft

"Immer wieder beobachte ich bei meinen Spaziergängen,daß die Vogelwelt Bio Landwirtschaft liebt. Im südlichen Teil von Pollham, wo einige dieser Höfe gelegen sind, treffe ich bei fast jedem Rundgang auf Rebhühner – ich betone hier bewusst die Mehrzahl! Ich lade Herrn Uhl (Fachbereich Naturschutz) und Herrn Gabor Wichmann (Geschäftsführer von Birdlife Österreich) ein, mit mir diesen Rundgang zu machen. Da können wir dann sicher sehen, das der Rückgang der Rebhuhn Population in diesem begrenzten...

  • Grieskirchen & Eferding
  • Christina Gärtner
Früher war das Rebhuhn selbstverständlicher Bestandteil unserer Fauna. Mittlerweile ist es vom Aussterben bedroht.
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Birdlife Österreich
Artenschutzprojekte für Kiebitz und Rebhuhn

Laut Birdlife Österreich verschwanden seit 1980 europaweit mit rund 300 Millionen Brutpaaren die Hälfte der Vögel in ländlichen Regionen. In Österreich ging die heimische Vogelpopulation auf Wiesen und Äckern in den letzten 20 Jahren im Schnitt um rund 40 Prozent zurück, bei einzelnen Arten gar um bis zu 90 Prozent. Kiebitz ArtenschutzprojektAnfang 2016 startete im Naturpark Obst-Hügel-Land ein Kiebitz-Schutzprojekt. Hier kamen im Jahr 2013 rund 40 bis 50 Paare vor, die größeren Kolonien in den...

  • Grieskirchen & Eferding
  • Christina Gärtner
Hans Uhl (Bildmitte) mit Teilnehmern

Fortbildung des oö. Berg- & Schiführerverbandes auf der Wurzeralm

Am 3. Juni fand auf der Wurzeralm in Spital/Pyhrn eine vogelkundliche Fortbildung für den oö. Berg- & Schiführerverband statt. SPITAL/PYHRN. Knapp 20 Wander- und Bergführer nahmen an dieser Fortbildung teil, welche vom Ornithologen Hans Uhl aus Schlierbach geleitet wurde. Ziel war es, die Vogelarten der nördlichen Kalkalpen in ihren Lebensräumen zu endecken und zu bestimmen. An die 30 Arten konnten die Teilnehmer im Rahmen dieser Fortbildung entweder beobachten oder zumindest am Gesang...

  • Kirchdorf
  • Martina Weymayer
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Rotmilan- Beobachtungen bitte melden

BRAUNAU. Oberösterreichs zweitgrößter und zugleich seltenster Greifvogel kehrt jetzt im März in seine Brutgebiete bei uns zurück. BirdLife startet eine neue Feldforschungsaktion, um mehr über diese europaweit gefährdete, faszinierende Vogelart zu erfahren. Sie breitet sich seit einigen Jahren im Bundesland Oberösterreich wieder aus, nachdem Brutvorkommen im vorigen Jahrhundert erloschen waren. Alle Naturinteressierten sind aufgerufen, Sichtungen des Rotmilans zu melden. Dies hilft den...

  • Braunau
  • Lisa Penz

Videos: Tag der offenen Tür

Brütendes Kiebitz-Männchen

Die Kiebitze und ihre Probleme auf den Äckern

Jeden Frühling suchen Kiebitze Äcker, auf denen sie brüten, doch die Landwirte machen ihnen zu schaffen. BEZIRKE (raa). Die ersten Kiebitze sind auf der Suche nach Brutplätzen wieder in der Region gelandet. Die Vögel sind sehr standorttreu und bevorzugen dabei vor allem Ackerflächen. Jedoch werden diese Flächen in der modernen Landwirtschaft im Frühjahr immer früher bewirtschaftet. Das bedeutet dann für die Nester der Kiebitze und ihren Nachwuchs ein schnelles Ende. Doch es geht auch anders,...

  • Grieskirchen & Eferding
  • Rainer Auer
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Braunkehlchen sind vom Aussterben bedroht

BEZIRK FREISTADT. Seit 1992 zählen Birdlife-Mitarbeiter die Bestände der in Wiesen brütenden Vogelarten, darunter auch jene in den Wiesengebieten des Freiwaldes im Norden des Bezirkes Freistadt. "Durch die flächendeckende Intensivierung der Landwirtschaft befinden sich fast alle Feld- und Wiesenvögel im Sinkflug, da ihre Gelege häufig durch die Bewirtschaftung zerstört werden", sagt Hans Uhl, Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Birdlife. Während in den 1970er Jahren noch mehr als 1000 Paare...

  • Freistadt
  • Roland Wolf
Brütendes Kiebitz-Männchen
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Schutzprojekt soll Kiebitz retten

Die Bestände des Kiebitzes haben in Europa seit den 1980er Jahren um mehr als die Hälfte abgenommen. Um dem Kiebitzsterben entgegen zu wirken startete Anfang 2016 ein Kiebitz-Schutzprojekt im oberösterreichischen Naturpark Obst-Hügel-Land BEZIRK. Seit Jahren sinken die Bestandszahlen des Kiebitzes rapide, auch in Oberösterreich. Eine Ursache hierfür ist die flächendeckende Intensivierung der Landwirtschaft, die dem Bodenbrüter zunehmend zusetzt. Um die Kiebitzbestände zu stabilisieren hat der...

  • Grieskirchen & Eferding
  • Rainer Auer
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Nur wenige Kiebitze überleben den Frühling

Die Landwirtschaft brachte uns einst Kiebitze, heute ist die moderne Agrarkultur ihr größter Feind. TAUFKIRCHEN/TRATTNACH (raa). Manche können sich erinnern – noch vor Jahren kamen mit dem Frühling ganze Schwärme von Kiebitzen auf unsere Äcker, um dort zu brüten. "Vor 20 Jahren haben sich vor unserem Haus sicher zehn Brutpaare Mitte März eingefunden", weiß Hans Dieter Zwirchmaier. "Im Laufe der Jahre wurden es immer weniger, und heuer hat sich nur ein Brutpaar eingefunden." Der Schwund an...

  • Grieskirchen & Eferding
  • Rainer Auer
Hans Uhl
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Meditieren am Großdöllnerhof

RECHBERG. Inne halten und stilles, achtsames Schauen sind ausgezeichnete Möglichkeiten, dem sich ständig verändernden Lebensfluss bewusster zu begegnen. Das betrifft die eigenen Gedankenströme ebenso, wie die Luft in unseren Atemwegen oder die Natur, die wir durchwandern. Das Seminar "Meditation als Wegbegleiter" vermittelt bewährte und einfache Meditationspraktiken, wie Entschleunigungsübungen, stilles Sitzen oder Gehmeditationen. Wenn Achtsamkeit unseren Alltag begleitet und prägt, entsteht...

  • Perg
  • Ulrike Plank
Dreizehenspecht

Gefiederte Kostbarkeiten im Bergwald des Nationalparks Kalkalpen

Eine dreijährige Studie bestätigt den hohen Stellenwert des Nationalparks Kalkalpen als Lebensraum für seltene Bergwaldvögel. Gerade bedrohte und seltene Arten kommen in einer außerordentlich hohen Siedlungsdichte im Nationalpark Kalkalpen vor. Nun ist der bebilderte Forschungsbericht erschienen. Er kann kostengünstig in den Besucherzentren und im E-Shop des Nationalpark Kalkalpen erworben werden. MOLLN, BEZIRK. Der Nationalpark Kalkalpen mit seinem Leitziel "Wildnis und Artenvielfalt" ist ein...

  • Kirchdorf
  • Martina Weymayer

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