Hubschrauber

Beiträge zum Thema Hubschrauber

Auf rund 3200 Metern (im Bild ist der Ausgangspunkt, die Nürnberger Hütte, zu sehen) geriet ein deutsches Ehepaar bei einer Hochtour in den Stubaier Alpen in eine alpine Notlage. | Foto: TVB Stubai
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Ehepaar mit Hubschrauber gerettet
Neustift – Wanderer auf 3200 Metern völlig erschöpft

Ein deutsches Ehepaar geriet am Dienstag bei einer Hochtour in den Stubaier Alpen in eine alpine Notlage. Die beiden waren auf rund 3200 Metern völlig durchnässt und erschöpft und konnten nicht mehr selbstständig weitergehen. Ein zufällig vorbeikommender Bergführer setzte schließlich den Notruf ab. NEUSTIFT IM STUBAITAL. Ein 69-jähriger Deutscher und seine 70-jährige Ehefrau starteten am 25. August gegen 8 Uhr von der Nürnberger Hütte zu einer Hochtour mit dem Ziel Becherhaus. Obwohl die beiden...

Die Bergung des Verletzten erforderte den Einsatz von Bergrettung, Feuerwehr, Polizei und Notarzthubschrauber. | Foto: Daniel Liebl / Symbolbild
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Schwerer Alpinunfall
Pfaffenkogel – Bergsteiger nach Sturz unter Felsplatte eingeklemmt

Ein 69-jähriger Deutscher ist am Montag bei einem Alpinunfall in den Stubaier Alpen verletzt worden. Der Bergsteiger stürzte in eine Gletscherspalte, zudem klemmte eine mehrere hundert Kilogramm schwere Felsplatte seinen Unterschenkel ein. Die Bergung gestaltete sich aufwendig. NEUSTIFT IM STUBAITAL. Der 69-Jährige aus dem Lahn-Dill-Kreis war am 24. August gemeinsam mit zwei Bekannten von der Hildesheimer Hütte zu einer alpinen Hochtour auf die 3.366 Meter hohe Pfaffenschneide aufgebrochen....

Der Polizeihubschrauber „Libelle“ war am Donnerstag im Bereich der Mieminger Kette im Einsatz. Er unterstützte die Rettungskräfte bei der Versorgung und Bergung nach dem Segelfliegerabsturz. | Foto: Symbolfoto: Reichel
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80-Meter-Absturz
Segelflieger bei Ehrwald abgestürzt: Pilot aus Deutschland stirbt

Ein Segelflugzeug ist am Donnerstag zu Mittag im Bereich des Breitenkopfs in der Mieminger Kette bei Ehrwald im Bezirk Reutte abgestürzt. Nach ersten Informationen dürfte der Segelflieger gegen eine Felswand geprallt sein. Einsatzkräfte aus Ehrwald und Telfs sowie der Polizeihubschrauber standen im Großeinsatz. Informationen über mögliche Verletzte lagen zunächst nicht vor. EHRWALD. Absturz über 80 Meter im Bereich des Breitenkopfs. Der Unfall ereignete sich laut Polizei gegen 13 Uhr im Gaistal...

  • Tirol
  • Reutte
  • Maximilian Sprenger
Der Polizeihubschrauber „Libelle Tirol“ brachte Feuerwehrkräfte und Ausrüstung zum schwer zugänglichen Brandort oberhalb des Gallreidebachs in Gschnitz. Durch den raschen Einsatz konnte eine Ausbreitung des Waldbrandes verhindert werden. | Foto: Symbolfoto Pixabay
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Brand im Gschnitztal
Hubschrauber-Einsatz nach Blitzschlag - Waldbrand schnell gelöscht

Ein Gewitter über dem Gschnitztal hat am Dienstagabend, dem 27. Mai 2026, einen Waldbrand oberhalb des Gallreidebachs ausgelöst. Dank des raschen Einsatzes mehrerer Feuerwehren sowie der Unterstützung aus der Luft konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. GSCHNITZ. Gegen 20 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Gschnitz alarmiert, nachdem im Waldgebiet oberhalb des sogenannten Gallreidebachs eine Rauchentwicklung festgestellt worden war. Ursache dafür war...

Ein vermisstes Segelflugzeug aus Italien sorgte in der Nacht auf Montag für eine große Suchaktion in Gries am Brenner. Der Pilot konnte nur mehr tot geborgen werden. (Symbolbild) | Foto: Michael Meitner
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Abgestürztes Segelflugzeug entdeckt
Pilot bei Gries am Brenner tot geborgen

Ein vermisstes Segelflugzeug aus Italien löste in der Nacht auf den 27. April eine groß angelegte Suchaktion im Grenzgebiet aus. Am Morgen wurde das Wrack im alpinen Gelände bei Gries am Brenner entdeckt – für den Piloten kam jede Hilfe zu spät. GRIES AM BRENNER. Ausgangspunkt des Einsatzes war eine Verständigung durch italienische Behörden. Diese meldeten ein vermisstes Segelflugzeug, das sich möglicherweise auf österreichischem Staatsgebiet im Bereich Obernberg am Brenner befinden könnte....

Bei der Realübung der Katastrophenschutzübung OLEX.26 in Hochfilzen wurde ein Hubschrauberabsturz mit Brand und Lawinenabgang simuliert. Rund 200 Einsatzkräfte trainierten dabei die Zusammenarbeit unter extremen Bedingungen. | Foto: Land Salzburg/Franz Neumayr
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Tirol Salzburg Übung
Großübung OLEX.26, 300 Helfer im Einsatz gegen Extremwetter 2026

Dichter Rauch über alpinem Gelände, Hubschrauber im Dauereinsatz und Einsatzkräfte, die unter extremen Bedingungen zusammenarbeiten: Bei der Katastrophenschutzübung OLEX.26 haben Tirol und Salzburg gemeinsam mit Behörden und Einsatzorganisationen den Ernstfall geprobt. Zwei Tage lang stand die länder- und behördenübergreifende Zusammenarbeit im Fokus – mit einer anspruchsvollen Stabsübung und einer spektakulären Realübung in Hochfilzen. TIROL. Anspruchsvolle Übung mit Extremwetterszenario. Im...

  • Tirol
  • Maximilian Sprenger
Alle drei Einsätze führten zur Bergung mit dem Hubschrauber.  | Foto: smarterpix (Symbolbild)
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Alpine Notfälle
Tiroler Einsatzkräfte zum Monatswechsel mehrfach im Einsatz

Am Wochenende sorgten gleich mehrere alpine Notfälle für einen Einsatz der Tiroler Rettungskräfte. TIROL. Am 28. Februar 2026 kam es zu drei alpinen Notfällen. Ein schwerer Skiunfall im Paznaun, eine riskante Tourenentscheidung im Stubai und ein Rodelunfall in der Zugspitz Arena. Alle drei Unfälle forderten die Bergung durch einen Hubschraubereinsatz.  Rodelunfall in BerwangGegen 12:15 Uhr kam es auf der Rodelbahn „Bärenritt“ in Berwang zu einem Rettungseinsatz. Zwei deutsche Staatsangehörige...

  • Tirol
  • Alicia Martin Gomez
Das österreichische Bundesheer unterstützt die Menschen in Tirol mit Hubschraubereinsätzen. | Foto: Bundesheer
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Schneechaos in Tirol
Hohe Lawinengefahr, Helikopter im Dauereinsatz in den Bergen

Bundesheer rückt bei Lawinen-Alarm in Tirol aus: Hubschrauber hebt ab, die Einsatzkräfte stehen im Dauerstress. TIROL/WIEN.  Die dramatische Winterlage in Tirol hat am Samstag eine neue Dimension erreicht: Angesichts der hohen Lawinengefahr und zahlreicher Abgänge hat das österreichische Bundesheer einen Assistenzeinsatz gestartet und unterstützt damit die örtlichen Rettungskräfte aus der Luft. Seit Freitag sind die Einsatzkräfte im gesamten Bundesland im Dauereinsatz, nachdem bereits mehr als...

  • Roland Reischl
Die Besatzung des Polizeihubschraubers „Libelle“ barg den Gleitschirmpiloten vom hochalpinen Plateau nahe dem Mutterbergsee. Anschließend wurde der 50-Jährige sicher und unverletzt ins Tal geflogen. (Symbolbild) | Foto: pixabay/wfranz
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Gleitschirm klappt ein
Notlandung am Stubaier Gletscher endet mit Hubschrauber-Rettung

Ein 50-jähriger Österreicher musste am Montagnachmittag im Bereich des Stubaier Gletschers eine Notlandung mit seinem Gleitschirm durchführen. Aufgrund schwieriger Bedingungen war weder ein erneuter Start noch ein Abstieg möglich – die Polizei rückte mit dem Hubschrauber aus. NEUSTIFT IM STUBAITAL. Schirm klappt in der Luft ein: Der 50-jährige Österreicher startete am Nachmittag des 9. Februar 2026 mit seinem Gleitschirm vom Startplatz „Schlick 2000“ im Gemeindegebiet Neustift im Stubaital. Von...

Rund um die Uhr besetzt: Die Leitstelle Tirol arbeitet 24/7 für die Sicherheit im Land. | Foto: Zeitungsfoto.at
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Leitstelle Tirol
Über 500.000 Notrufe: So ereignisreich war das Jahr 2025

Bei einer Pressekonferenz präsentierten Geschäftsführer Bernd Noggler und Landesrätin Astrid Mair die Jahresbilanz 2025 der Leitstelle Tirol. Die Zahlen zeigen: Das Einsatzniveau bleibt hoch, einzelne Bereiche verzeichnen deutliche Zuwächse. Hier sind es vor allem die Kategorien Rettung und Alpinbereich. TIROL. Im Jahr 2025 gingen bei der Leitstelle Tirol insgesamt fast 530.000 Notrufe, Anrufe und digitale Meldungen ein, davon rund 437.000 telefonisch und etwa 90.000 digital. Im Vergleich zu...

Löscharbeiten erfolgreich abgeschlossen. "Brand aus" beim Waldbrand auf der Nordkette. 150 Feuerwehrleute und mehrere Hubschrauber standen im Dauereinsatz. | Foto: zeitungsfoto.at
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Brand auf der Nordkette
Erfolgreiche Löscharbeiten - "Brand aus", Wegsperren aufgehoben

Am 30. Dezember um 17 Uhr konnte nach letzten Kontrollflügen der Feuerwehr das „Brand aus“ zum mehrtägigen Waldbrand auf der Nordkette gegeben werden. 150 Feuerwehrleute und zahlreiche Hubschrauber standen im unwegsamen Gelände vor enormen Herausforderungen.  INNSBRUCK. BürgermeisterJohannes Anzengruber bedankt sich im Namen der Stadt Innsbruck bei allen Einsatzkräften, die in einer feuerwehr-, einsatzorganisations- und behordenübergreifenden Zusammenarbeit den Waldbrand erfolgreich bekämpfen...

Vor der praktischen Übung gab es für die Einsatzkräfte eine theoretische Einweisung in Hubschrauber und Gerätschaften. | Foto: Pernsteiner
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Großaufgebot an Feuerwehrspezialkräften
Waldbrandübung in der Schlick

Die Feuerwehren des Abschnitts Stubai absolvierten am Samstag eine große Waldbrandübung in der Schlick. TELFES. Passend dazu trafen sie dort auf ein Großaufgebot an Feuerwehrspezialkräften aus den Bezirken Innsbruck und Innsbruck-Land, die gleich die diesjährige Bezirkshubschrauberübung durchführten. Nach den Einweisungen zum richtigen und sicheren Umgang mit Hubschraubern durch Flugdienst-Sachgebietsleiter Christian Schwaninger folgte ein Stationenbetrieb, bei dem den Einsatzkräften weitere...

Pepi lässt seinen Modellhubschrauber auf dem Flugplatz in Ampass steigen und findet dabei Ruhe und Konzentration. | Foto: Kendlbacher
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Vom Lebensretter zum Modellpilot
Fliegen bis in den Ruhestand – Pepi hebt ab!

Jahrzehntelang war er als Flugretter mit dem „Christophorus“-Rettungshubschrauber im Einsatz, heute widmet sich Pepi mit derselben Begeisterung dem Modellflug. Auf dem Flugplatz in Ampass lässt er seinen Modellhubschrauber in die Lüfte steigen. AMPASS. Die Modellflugszene in Tirol ist relativ überschaubar, dennoch gibt es engagierte Vereine und begeisterte Piloten, die das Hobby mit großer Leidenschaft pflegen. Einer davon ist Pepi –  Mitglied beim Verein IG Modellflug Ampass und...

Innsbruck aus der Sicht vom Hubschrauber-Cockpit. Liste Fritz ist für eine Bewilligungspflicht von touristischen Hubschrauberflügen. | Foto: Hubsch
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Hubschrauberflüge
Neuerliche Versuch der Bewilligungspflicht gescheitert

Eine Bewilligungspflicht für die touristische Nutzung von Hubschraubern in Tirol ist die Zielsetzung der Liste Fritz. Aber auch der dritte Anlauf am Landtag nach 2018 und 2020 brachte keine Mehrheit bei der Abstimmung. Die Umweltschutzabteilung des Landes sieht keinen Bedarf. INNSBRUCK. 2018 wurde von der Liste Fritz der erste Antrag im Landtag zum Thema touristische Nutzung von Hubschrauberflügen gestellt. Begründet wurde der Antrag unter anderem mit dem Beispiel des „Heliport Hochgurgl, mit...

Drei Einsätze wegen Erschöpfung und Panik  | Foto: Daniel Liebl / Symbolbild
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Alpine Notfälle
Erschöpfung und Panik: Mehrere Heli-Einsätze am Samstag

Gleich mehrmals musste der Polizeihubschrauber am Samstag ausrücken, um erschöpfte Urlauber zu bergen. ABSAM/TANNHEIM/STEINBERG a. ROFAN. Dass der Polizeihubschrauber an schönen Tagen öfter ausrückt, ist nicht ungewöhnlich. Ob Klettern, Wandern, Bergsteigen oder Paragleiten, je mehr Menschen sich in der freien Natur aufhalten, desto mehr Unfälle können dabei passieren. Am Samstag wurden jedoch gleich drei erschöpfte und überforderte Wanderer bzw. Kletterer vom Polizeihubschrauber aus ihrer...

Der Bau einer neuen Materialseilbahn ist bedeutend und wird die Versorgung der abgelegenen Hütte wesentlich erleichtern.  | Foto: privat
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Helikoptereinsatz im Halltal
Bau einer neuen Materialseilbahn für die Bettelwurfhütte

Die Super Puma der Heli Austria transportierte vor kurzem Material und Masten für eine Seilbahn auf die Bettelwurfhütte im Halltal. ABSAM. Vergangene Woche sorgte der Super-Puma der Heli Austria für spektakuläre Bilder im Halltal. Mit Präzision und Kraft transportierte der Helikopter Material und Masten für eine neue Materialseilbahn zur Bettelwurfhütte. Der Bau der Seilbahn ist bedeutend und wird die Versorgung der abgelegenen Hütte wesentlich erleichtern. Die Lasten wurden sicher und...

Wer keine Bergungskostenversicherung hat, der muss in Österreich in der Regel die Einsatzkosten selbst begleichen. Der Österreichische Alpenverein rät Bergsportlern deshalb, das finanzielle Risiko mit einer dementsprechenden Versicherung zu minimieren. | Foto: Zeitungsfoto.at / Symbolbild
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Versicherung
Höchste Kosten bei Helikopterbergung im DACH-Raum

Wer in Österreich einen Alpinunfall hat und aus einer Notlage mit dem Helikopter geborgen werden muss, kann eine hohe Rechnung erwarten. Wer die Kosten nicht selbst tragen will, dem empfiehlt der Alpenverein eine Bergungskostenversicherung. TIROL. Im letzten Jahr erreichte einen Helikopterbergung in Österreich bei einer Annahme von 40 Flugminuten durchschnittlich 4.984 Euro – ein Höchstwert im DACH-Raum. Insgesamt 4.373 Rettungsflüge wurden von November 2022 bis Ende Oktober 2023 in alpinem...

Täglich etwa zehn Einsätze für die Lebensretter:innen aus der Luft.
 | Foto: ÖAMTC
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ÖAMTC-Flugrettung
3.386 Mal abgehoben, um Leben zu retten

Die ÖAMTC-Flugrettung zieht Bilanz: Häufigster Einsatzgrund sind Sport- oder Freizeitunfälle, gefolgt Herzinfarkten und Schlaganfällen. TIROL. Mit 2023 ist für die ÖAMTC-Flugretter ein einsatzreiches Jahr zu Ende gegangen. Insgesamt hoben die Notarzthubschrauber zu 3.386 lebensrettenden Einsätzen ab. Pro Tag ergibt das im Schnitt zehn Alarmierungen für die LebensretterInnen. Gegenüber dem bisher intensivsten Einsatzjahr 2022 ist das zwar ein leichter Rückgang, die Schwankungen hängen allerdings...

LH Mattle und LH Wallner fordern Fluggeräte für den Hubschrauber-Stützpunkt in Vomp. | Foto: Dietmar Walpoth
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Katastrophenbekämpfung
Hubschrauber-Stationierung im Westen?

Die Landeshauptmänner Mattle und Wallner fordern aktuell eine Prüfung der Stationierung von AW169 in Vomp. Eine Hubschrauber-Stationierung im Westen würde die Versorgungssicherheit im Westen Österreichs verbessern, so das Argument. TIROL. Hochwasser und Lawinenunglücke hätten in der jüngsten Vergangenheit verdeutlicht, wie wichtig Hubschrauber für die Katastrophenbekämpfung und die Sicherheit der Bevölkerung wären. Die Landeshauptleute von Tirol und Vorarlberg, Anton Mattle und Markus Wallner,...

Während der DÄDALUS werden Flugzeuge vom Typ „Pilatus PC-6“ und Pilatus PC 7“ am Flughafen Innsbruck stationiert. | Foto: Vizeleutnant Martin Hörl, Helmut Steger, Didier Ischi
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DÄDALUS 2023
WEF in Davos: Tiroler Luftraum wird wieder überwacht

Für 2023 steht wieder das World Economic Forum (WEF) in Davos an. Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft treffen sich vom 16. bis 21. Jänner in der Schweiz. Tirol wird auch in diesem Jahr wieder Teile des Luftraums sichern, aufgrund der Nähe des Veranstaltungsortes zu Österreich. TIROL. Während das WEF läuft, wird in Teilen des Tiroler Luftraumes ein Flugbeschränkungsgebiet verhängt. Überwacht wird die Einhaltung dieser Beschränkung vom österreichischen Bundesheer. "Durch die...

Notarthubschrauber in Not - hier musste zu einer ungewöhnlichen Maßnahme gegriffen werden. | Foto: zeitungsfoto.at
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Axamer Lizum
Wenn der Notarzthubschrauber selbst mal Hilfe braucht

Unzähligen Menschen wird von den Besatzungen des Notarzthubschraubers Christophorus 1 in extremen Notlagen geholfen. Aber was passiert, wenn der C1 selbst mal Hilfe braucht, wurde in der Axamer Lizum veranschaulicht. Derartige Bilder sieht man selten bis gar nicht: Ein Hubschrauber, der am Tau eines Spezialhelikopters hängt, ist nicht alltäglich. In der Axamer Lizum wurde es aber Realität. Nach dem Aufleuchten eines Warnsignals konnte der Pilot Route nicht mehr fortsetzen und musste bei der...

21.934-mal hoben die ÖAMTC-Hubschrauber in ganz Österreich im vergangenen Jahr ab. | Foto: © ÖAMTC/Postl
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Flugrettung
Rekordjahr - Fast 3.000 Einsätze in Tirol geflogen

Für die ÖAMTC-Flugrettung war das vergangenen Jahr voller Einsätze. Dabei brach man sogar den bisherigen Einsatzrekord. Die meisten Einsätze wurden in Niederösterreich (5.369), der Steiermark (3.964) und Tirol (2.940) geflogen. TIROL. Geschäftsführer Marco Trefanitz hält fest:"21.934-mal hoben unsere ganzjährig eingesetzten Notarzthubschrauber im vergangenen Jahr ab – gegenüber 2021 ist das ein Plus von 1.997 Einsätzen. Damit war 2022 das bisher intensivste Jahr in der Geschichte der...

Die Lawineneinsatzzüge des Bundesheeres sind für die Suche nach einem Lawinenabgang bestens ausgebildet. | Foto: BMLV / Martin Hörl
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Lawinengefahr
Angespannte Lawinensituation – Bundesheer hilft

TIROL. In der aktuell angespannten Lage bezüglich der Lawinengefahr in Tirol, ist es gut zu wissen, dass das Land nun einen Heerestransporthubschrauber am Hubschrauberstützpunkt Vomp stationiert hat. Er ist eine große Unterstützung bei jeglichen Lawineneinsätzen.  Lawinensituation angespanntNach den heftigen Schneefällen in Tirol bleibt die Lawinensituation angespannt. Besonders in Nordtirol muss man sich in Acht nehmen. In Staulagen im Westen und Norden Tirols sind in den letzten Tagen bis zu...

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