Naturschutz

Beiträge zum Thema Naturschutz

Fast 185 Jahre nach der Erstausgabe wird das Handbuch neu aufgelegt.
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Buchpublikation
"Der Obstgarten im Gebirge" aktueller denn je

Dass Arten- und Naturschutz keine neuen Themen sind, beweist die neue Publikation des Pinzgauer Vereins Tauriska. Im Jahre 1836 erschien das Buch "Der Obstgarten im Gebirge" vom Pinzgauer Autor Jacob Schranz zum ersten Mal. PINZGAU. Als "Wiedergeburt eines fast vergessenen Buch-Schatzes" kündigte der Verein Tauriska das neu aufgesetzte Werk "Der Obstgarten im Gebirge" an. Obwohl der Autor des Buches Jacob Schranz zu Zeiten der Kaiserin Maria Theresia gelebt hat, beschreibt er eine...

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  • Peter Weiss
"Die Plakette 'Nationalpark Alm' weißt nun jene landwirtschaftlichen Betriebe aus, die besondere Leistungen im Naturschutz erbringen“, sagt Nationalpark-Landesrätin Hutter. Hier im Bild mit (von links:) Hans Steiner (Platzhausbauer), Georg Altenberger (Amertalbauer) und Michael Graf Medem (Gut Fischhorn).

Auszeichnung
Bauern als engagierte Partner des Naturschutzes

Plakette "Nationalpark-Alm": Fleißige Almbäuerinnen und -bauern werden für ihr Naturschutz-Engagement gewürdigt. PINZGAU. Die Almen gelten als ein wichtiger, schöner und wertvoller Teil des Nationalparks Hohe Tauern. Von Beginn an wurde seitens des Nationalparks deshalb auch auf eine gute Zusammenarbeit mit den Bauern der über 100 Almen geachtet. Schließlich prägen und erhalten sie seit Jahrhunderten die Kulturlandschaft des Schutzgebietes mit ihrer Bewirtschaftung. Seit jeher sind sie...

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  • Johanna Grießer
30 Freiwillige mähten die steilen Bergwiesen im Naturpark Weißbach. Im Bild: (v.l.) Artenexpertin Sibylle Kallas, Lothar Schramm (DAV Sektion Passau), Thomas Zanker (Saalforste), Markus Mayerhofer, (ÖAV Sektion Leogang) und Landesrätin Maria Hutter.
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Artenvielfalt
Freiwillige mähen steile Bergwiesen im Naturpark Weißbach

Naturschutz mit Sense und Rechen – zur Erhaltung der Artenvielfalt im Naturpark Weißbach mähten Freiwillige die steilen Bergwiesen. Das Land Salzburg berichtet: WEISSBACH. Den Reichtum an Pflanzen und Tieren auf steilen Wiesen im Berggebiet zu erhalten ist harte Handarbeit. Diese erledigen derzeit 30 Freiwillige des Österreichischen Alpenvereins in Hintertal im Naturpark Weißbach. Seit drei Jahren läuft hier ein grenzüberschreitendes Projekt und zeigt bereits Erfolge: „Die Flächen sind...

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Feldhamster beim Naschen von einem Grabgesteck.
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Naturschutz
Feldhamster beim Naschen

Schutzprogramme, wie diese, sollte es öfter geben. Ein Feldhamster beim Futterstehlen von einem Grabgesteck. Hier sind die Feldhamster geschützt, allerdings setzt ihnen die zunehmende Bebauung zu! Feldhamster nun global vom Aussterben bedroht! Die Rote Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten der internationalen Naturschutzorganisation IUCN weist ein sehr prominentes Opfer auf: Der Europäische Feldhamster (Cricetus cricetus) wird als stark vom Aussterben bedroht eingestuft. Die...

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  • Gregor Fraißl
Der Wolf ist schon lange ein heißdiskutierters Thema in Salzburg.
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Wolf in Salzburg
Abschuss-Urteil verzögert sich eventuell um Jahre

Der Pongau lies in den letzten Wochen mit einem raschen Urteil zur Beseitigung des Problemwolfes aufhorchen. Ein Einspruch von Tierschützern schiebt jetzt dem Urteil aber vorerst einen Riegel vor. SALZBURG. In Salzburg tauchen immer wieder öfter Wölfe auf, manche von ihnen schädigen die regionale Almwirtschaft und deren Vieh. Für einen bestimmten "Problemwolf" im Großarltal erließ die Bezirkshauptmannschaft in St. Johann einen Abschussbescheid. Bis Ende Juli kann darauf Einspruch erhoben...

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  • Peter Weiss
Immer wieder findet man am Wegrand unansehnliche Mülldeponien.
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Müllentsorgung
Unverbesserliche machen Wald zu Mülldeponie

Immer wieder sieht man am Rand eines Wanderwegs oder eines Bachbetts große Müllhaufen liegen. Dagegen will das Land Salzburg jetzt vermehrt vorgehen. SALZBURG. Die idyllische Landschaft unseres Bundeslands wird immer wieder durch unansehnliche Müllhaufen gestört. Das hat jedoch viele tiefschürfendere Folgen, als nur einen reinen Ästhetikmangel. Tiere und Menschen beeinflusstObwohl durch die aktuellen Einschränkungen längere Aufenthalte im Freien untersagt wären, findet die...

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Landesrätin Maria Hutter

Erhalt und Schutz
Für mehr Artenvielfalt im neuen Jahr

Praktische Tipps zum Erhalt und Schutz unseres Lebensraumes vom Landesmedienzentrum: PINZGAU. Zu Beginn des neuen Jahres nehmen sich viele von uns vor, etwas anders oder besser zu machen. Gute Vorsätze sollen auch unsere unmittelbare Umgebung und somit unsere direkte Umwelt in der Natur betreffen. Oft sind es Kleinigkeiten, mit denen wir bedrohten Arten helfen und so die Vielfalt der Natur im eigenen Land unterstützen können. Hier ein paar Tipps, die sich ganz leicht umsetzen...

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  • Johanna Grießer
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Reaktion auf das aktuelle Stadtblatt Saalfelden Titelthema „Maßnahmenpaket für Stadtbäume“
Falsche Darstellung der Tatsachen, aber vielleicht der Weg in die richtige Richtung?

Seit über einem Jahrzehnt werden in Saalfelden zahlreiche Bäume innerhalb der Stadtgemeinde durch den für die Baumpflege zuständigen Wirtschaftshof mit Radikalschnitten versehen, dh die Kronen werden fast vollständig gekappt, nur wenige Hauptäste bleiben bestehen. Beschwerden aus der Bevölkerung wurden und werden zurückgewiesen, Hauptanliegen sei die Verkehrssicherheit der Bäume. Diese Verstümmelung der Bäume macht einen immer noch radikaleren Nachschnitt erforderlich, da dadurch faule...

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  • Christine Berger-Dick
KAISERALLEE mit Altbestand...
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Wird die Kaiserallee bewußt zerstört?
Was geschieht mit der Kaiserallee

Seit einem Jahr versuche ich herauszufinden, was mit der Kaiserallee im Friedhofsbereich geplant ist, seit einem Jahr werden schriftliche Informationen verweigert und es ist nicht herauszufinden wer zuständig ist bzw was genau geplant ist... Die mündlichen Auskünfte reichen von „alle friedhofsseitigen Bäume werden gefällt“ bis „gar keine Bäume werden mehr gefällt“ Warum werden streckenweise seit langem, auch bei sehr großen Lücken, entlang der Kaiserallee keinerlei Nachpflanzungen...

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  • natalie hattinger
Begutachtung des Konzepts der abgestuften Wiesennutzung durch Teilnehmer und Vortragende:  in  Vortragender Walter Starz, HBLFA Raumberg Gumpenstein (Mitte), ganz links Markus Danner, BIO Austria, Gastgeber Stefan Höllwerth

Vielfalt im bäuerlichen Betrieb

NIEDERNSILL. Rund um einen landwirtschaftlichen Hof gibt es eine große Vielfalt an Lebensräumen, die Bauern und Bäuerinnen tagtäglich pflegen und erhalten. Diese Leistungen sollen aufgezeigt werden. Das Österreichische Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung (ÖKL) greift im Rahmen des Projektes „Vielfalt auf meinem Betrieb“ das Thema Biodiversität rund um den bäuerlichen Betrieb auf.  Dabei werden Betriebe besichtigt und Ansätze diskutiert, wie man Vielfalt und Bewirtschaftung im...

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  • Gudrun Dürnberger
Ein Leserbrief von Renate Ratzenböck zum Thema: "Biotopschutzgruppe Pinzgau, nachhaltige Pionierarbeit?"
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Leserbrief
Biotopschutzgruppe Pinzgau, nachhaltige Pionierarbeit?

Dieser Leserbrief stammt von Renate Ratzenböck aus Uttendorf:  Eine Naturkatastrophe unmittelbar vor Augen, ein ganzer Ortsteil ist verwüstet und vermurt, bringt mich zum Nachdenken. Auch wenn einige sagen, das hat es schon immer gegeben!! aber auch in dem Ausmaß?? Plastik, Pestizide, Billigflieger, Bodenverdichtung, Ausbeutung und Zerstörung unserer Natur, verbunden mit Bausünden und dem „nicht mehr genug kriegen“ in allen Bereichen zeigen Wirkung und enden in einem Wort „Klimawandel“. Wir...

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  • Johanna Grießer
Zwei Schönheiten der Nacht! Sie werden sie am Tag nie zu Gesicht bekommen!
links: Woll-Rindeneule (Acronicta leporina) | rechts: Lindenschwärmer (Mimas tiliae)
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In der Nacht sind nicht alle Katzen grau, und
Man kann nur schützen, was man kennt

In diesen lauen Nächten bleibt man auch gerne mal länger auf. Man sitzt auf Terrassen oder im Garten bei schummeriger Beleuchtung und unterhält sich. Nur wenige nehmen war, dass ringsum eigentlich ganz schön viel „Flugverkehr“ herrscht! Auch wenn unsere Schmetterlingswelt schon drastisch abgenommen hat (die Biomasse der Fluginsekten nahm in den letzten 20 Jahren um rd. 75% ab), so ist uns zum Glück noch die Vielzahl der Arten – wenn auch in oft beängstigend geringer Stückzahl – erhalten...

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  • Guntram Hufler
Ein Feldhase im hohen Gras, hier ist er in seinem Element. Ducken bis zum letzten Augenblick. Sein Heil liegt in der Flucht. Manche Exemplare erreichen eine Geschwindigkeit von 80 km/h
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Feldhasen
Sie sind kaum zu sehen. Feldhasen (Lepus europaeus).

Durch ihre gute Tarnung sind sie für die meisten von uns unsichtbar und wir sehen sie nur selten oder, wenn wir einen Überfahren. Sie sehen aus wie ein Erdhügel, den wir nicht weiter beachten. Oft gehen wir an ihnen vorbei und bemerken sie nicht, bis wir es rascheln hören und etwas laufen sehen. Meist sehen wir nicht einmal das. Es ist ihre Überlebensstrategie! Sie gehören zur Familie der Hasen und sind dennoch mit den Kaninchen, die wir zu Hause haben, nur entfernt verwandt. Sie werden,...

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  • Gregor Fraißl
Ein Rehkitz, das aufgrund der frisch gemähten Wiese seine Heimat verloren hat.
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Rehkitz
Mähen und der Verlust der Heimat.

Für den Bauern und für UNS, also den Menschen der von der Landwirtschaft abhängig ist, ist es notwendig, dass das Gras gemäht wird. Damit Kühe und die Tiere im Stall ihr Futter bekommen.  Für andere Tiere wie dieses Kitz oder den Feldhasen ist es ein Zuhause, dass ihnen genommen wird. Ich habe dieses Rehkitz (Foto) am Waldrand auf einem Feld gesehen. Es hat erbärmlich geschrien und ist hin und her gegangen/gelaufen und hat nicht gewusst wohin. Auch der Feldhase hat noch Nachwuchs, der zu...

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  • Gregor Fraißl
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Naturschutz
Projekt Naturschutz

Fast täglich ereilen uns die Nachrichten über den Zustand unseres Ökosystems. Diese sind schockierend und lassen uns in eine Art der Hoffnungslosigkeit verfallen. Aber ist es ausweglos? Die Wahrheit können wir nicht schön reden oder gar ignorieren, aber dennoch gibt es eindrucksvolle Projekte die unsere Hoffnung wieder aufleben lässt. Diese werden leider zu wenig an die Öffentlichkeit kommuniziert. Diese Projekte integrieren unsere Gemeinschaft und können auch einen Nutzen daraus...

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  • Renate Renate Buchner
Landesrat Josef Schwaiger, Stadträtin Martina Berthold und Naturschutzbund-Obmann Winfrid Herbst (links) am Makartsteg.
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Täglicher Bodenverlust
Flächenverbrauch kann zur Hungersnot führen

Mit immer mehr versiegelten Flächen schwindet die wichtigste Ressource zur Produktion von Lebensmitteln. SALZBURG (sm). Immer mehr Boden wird durch Baumaßnahmen versiegelt. Damit verlieren nicht nur die Tiere ihren Lebensraum, die Auswirkungen betreffen vor allem die Menschen, denn mit dem Boden schwindet die wichtigste Ressource zur Produktion der Nahrung. Täglich werden 1,5 Hektar Fläche verbaut Vom Makartsteg bis zur Staatsbrücke: Das entspricht 15.000 Quadratmetern, rund 1,5 Hektar...

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  • Salzburg-Stadt
  • Sabrina Moriggl
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Natur - Naturschutz
Die Arten sterben aus! Es ist schon 5 Minuten nach 12!

Jedes Lebewesen hat in der Natur seinen Platz. Und zwar genau diesen Platz, der es ihm ermöglicht, selber für den Erhalt der Art zu sorgen und anderen Arten zu „dienen“. Sei es als Bestäuber oder auch selber als Nahrungsquelle für höher entwickelte Individuen. Wird dieser Kreislauf gestört – und das mach die Menschheit täglich – kommt alles ins Ungleichgewicht. Es gäbe viele, viele Beispiele. Derzeit ist aber stellvertretend wohl am bekanntesten das Artensterben in der Insektenwelt. Über...

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  • Guntram Hufler
Kooperationspartner: Wolfgang Fegg (TVB Salzburger Saalachtal), Renate Ecker, (Zell am See Kaprun Tourismus),Christine Scharfetter (Hochkönig Tourismus), Stefan Schnöll (Landesrat für Verkehr, Infrastruktur und Sport), Allegra Frommer (Salzburger Verkehrsverbund), Karin Pasterer, (TVB Saalbach Hinterglemm), Claudia Eder (TVB Viehhofen), Thomas Weissbacher (TVB Maishofen) und Franz Wenger (Vorsitzender Regionalverband Pinzgautakt).
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Ein echter Meilenstein
Ab Mai gibt's die "Mobilitätskarte Pinzgau"

Die Urlauber können ab diesem Zeitpunkt kostenlos mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln fahren - dadurch soll es auch weniger Staus geben. PINZGAU. Unser Bezirk ist mit 126 Nächtigungen pro Einwohner österreichweit die Touristenhochburg Nummer Zwei gemessen an der Bevölkerung. Nur in Landeck in Tirol gibt es mehr Nächtigungen pro Einwohner. TVB's investieren pro Jahr 1,5 Mio. Euro Die lokalen Tourismusorganisationen setzen nun gemeinsam mit dem Land Salzburg und dem Salzburger...

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  • Christa Nothdurfter
Ein kritischer Leserbrief von Doris Fechtel aus Uttendorf.
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Kritischer Leserbrief
Hotelprojekt am Pass Thurn bei Mittersill / Naturdenkmal Wasenmmoos

Die folgenden Zeilen stammen von Doris Fechtel aus Uttendorf: Auffällig war das Abholzen des Tanneswaldes am großen Parkplatz Mittelstation Panoramabahn (Skigebiet Resterhöhe/Kitzbühel). Dann stand nach einiger Zeit in der Zeitung, dass ein Architekt dort ein 5-Sternehotel, 17 Chalets und 32 Residenzen bauen will. Das Gelände gehört den Österreichischen Bundesforsten (ÖBF), die es sicherlich nicht nötig haben, Land zu verkaufen, damit dort Feriendomizile errichtet werden. Derzeit ist erst...

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  • Christa Nothdurfter
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Weltweit unterwegs im Arten- und Naturschutz

BUCH TIPP: Harald und Gaby Schwammer – "Im Einsatz für gefährdete Arten - Vom Tiergarten Schönbrunn um die ganze Welt" Die Autoren Harald und Gaby Schwammer sind weltweit unterwegs, um als Mitarbeiter im Tiergarten Schönbrunn im Artenschutz und in Naturschutzprogrammen tätig zu sein. Anhand von Tagebucheinträgen, Illustrationen und Erklärungen zu den gefährdeten Tierarten wird der Leser mit auf die Reise genommen. Ob Meeresschildkröten in der Türkei, Schimpansen in Tansania oder...

  • Tirol
  • Telfs
  • Georg Larcher
Eine Impression aus der Klimaschule.
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NP Hohe Tauern: Erste Online-Klimaschule im deutschsprachigen Raum

PINZGAU. Gegründet wurde die Verbund-Klimaschule des Nationalparks Hohe Tauern 2010; seither ist das kostenlose  Bildungsangebot bonmehr als 20.000 Kindern in Salzburger, Tiroler und Gärtner Schulen in Anspruch genommen worden. Nun bieten die Projektpartner Verbund und Nationalpark Hohe Tauern unter klima.schule ein im deutschsprachigen Raum einzigartiges Onlineangebot für angehende Klimaschützerinnen und Klimaschützer im Alter von 10 bis 14 Jahren. Spielerisch Klima schützen...

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Auf der Höhe der Köstlerbrücke ist das Kraftwerk geplant.
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Heftige Kritik am Kraftwerk an der Saalach

Die Präsentation der Pläne für das Projekt ließ bei Betroffenen Alarmglocken schrillen. UNKEN. Als vergangene Woche bei der öffentlichen Sitzung der Gemeindevertretung die Pläne für ein Kraftwerk an der Saalach vorgestellt wurden, war der Ansturm enorm. "Das habe ich überhaupt noch nie erlebt", zeigte sich Bürgermeister Hubert Lohfeyer (ÖVP) überrascht von dem starken Interesse. "Das waren zum Großteil Auswärtige, ich hab' kaum jemanden gekannt". Besonders stark vertreten waren Mitglieder...

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  • Gudrun Dürnberger
österr. Briefmarke - Bombus argillaceus
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Eine Hommage an die Hummeln

Fliege ist nicht Fliege! Wespe ist nicht Wespe! Und: Biene ist nicht Biene! Ja! Die Hummeln gehören zur Familie der Bienen (Apidae). Ist es nicht so, dass, wenn man von Bienen spricht, in der Regel nur an die Honigbienen in den künstlichen Bienenstöcken gedacht wird? Ist es nicht so, dass man genau an diese Honigbienen denkt, wenn von Blütenbestäubern die Rede ist? Dabei sind die Wildbienen – zu welchen auch die Hummel gehören – ein viel größerer Faktor für die Bestäubung der Blütenpracht...

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Radexkursion in Piesendorf - Braunkehlchen und Streuwiesen

Exkursion zum Tag der Natur 2017 Veranstalter: Andreas Scharl, MSc: Schutzgebietsbetreuer Pinzgau Tel: 0677 61757512, e-mail: pinzgau@schutzgebietsbetreuung.at Treffpunkt: 10.6.2017 9:00 beim Bahnhof Fürth-Kaprun. Die Führung findet bei jedem Wetter statt – es gibt keinen Ausweichtermin. Geplante Route: Die Exkursion findet mit dem Fahrrad statt! Route: Fürth/Kaprun Bahnhof – GLT Moorfeuchtwiesen in Piesendorf – Piesendorf – Hummersdorf – Walchen im Pinzgau Bahnhof. Eigenständige...

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