Roland Knausz

Beiträge zum Thema Roland Knausz

Lokales
"Kippe" erst ab 18: 94,4 Prozent der Jugendlichen und 94,1 Prozent der Eltern sind sich dessen laut Ergebnis der Umfrage bewusst.
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Neues Jugendgesetz
Wenige glauben beim Rauchen an die Gesetzeskraft

Befragung von WOCHE und Jugendressort Steiermark zeigt, dass Jugendliche und Eltern die Wirkung vom Jugendgesetz in Sachen Rauchen anzweifeln. Das neue Jugendgesetz, das mit 1. Jänner in Kraft getreten ist, hat einige Veränderungen mit sich gebracht. Doch wie gut weiß die Bevölkerung über die Neuerungen Bescheid? Die WOCHE und das Jugendressort Steiermark wollten es genau wissen. Gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut "m(Research" hat man eine Umfrage gestartet. Befragt wurden ca....

  • 14.08.19
Lokales
Das Team des Streetwork Südoststeiermark gemeinsam mit den "Jugendreportern" in der Dialogwoche Alkohol.
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Dialogwoche Alkohol
Wann wird Genuss zur Sucht?

In der "Dialogwoche Alkohol" will man informieren, statt den Alkohol zu verteufeln. "Wie viel ist zu viel?" Diese Frage wird im Zuge der nun österreichweit stattfindenden "Dialogwoche Alkohol" gestellt. Laut Andrea Descovich, Fachbereichsleiterin der Psychosozialen Dienste (PSD) des Hilfswerks Steiermark, kann jene nur jeder für sich selbst beantworten bzw. gilt es zu hinterfragen, ob man zwecks des Genusses zur Flasche greift oder ob bereits eine Abhängigkeit besteht. Fakt ist für...

  • 20.05.19
Lokales
Roland Knausz von Streetwork Südoststeiermark setzt auf Aufklärung und auch Angebote, die dabei helfen, rauchfrei zu werden.
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Jugendgesetz
"Tschick" ist jetzt bis 18 tabu

Konsum von Tabak ist laut neuem Jugendgesetz nun erst ab dem 19. Lebensjahr erlaubt. Seit 1. Jänner gilt in der Steiermark das neue Jugendgesetz. Eine wesentliche Änderung betrifft das Rauchen – auch E-Zigarette und E-Shisha, wie die Regionale Jugendmanagerin Katharina Kortschak betont. Dies ist nun erst ab 18, vorher ab 16, möglich und gilt natürlich auch für jene, die z.B. 2018 mit 16 mit dem Rauchen begonnen haben. Zweiter zentraler Punkt ist der Alkohol. Wie bislang gilt: Bis 18 sind...

  • 14.01.19
Leute
Gegen Stress: der Streetworker Roland Knausz.

Auf Steirisch: Roland chillt, wenn es alle "gneati hobm"

Roland Knausz kennt man als Mitarbeiter des Streetwork Südoststeiermark im ganzen Bezirk. Er hat für die Jugendlichen immer ein offenes Ohr. In der stressigen Vorweihnachtszeit rät er den Streetwork-Besuchern, sich nicht von der Hektik anstecken zu lassen. Wenn es gerade alle "gneati hobm", schlägt er einfach vor, eine Runde zu chillen. "Gneati" bedeutet "dringlich", "eilig", "hastig", "gehetzt" und kommt vom mittelhochdeutschen Begriff "genatec" für "eifrig". Hier gibt's noch mehr...

  • 13.12.16
Lokales
Immer mehr Menschen finden über den digitalen Weg bzw. diverse Plattformen das große Glück zu zweit.

Amors Pfeil zieht im Internet seine Bahn

Die Partnersuche hat sich zunehmend in die Weiten des World Wide Web verlagert. Das Internet ist unser ständiger Begleiter – auch unser Liebesleben ist da keine Ausnahme mehr. Geflirtet wird zunehmend via Social Media – Partnervermittlungsplattformen beschleunigen Amors Pfeil. Ein Google-Ultraschall des Gegenübers ist ohnehin Standard. Online schlägt offline! Laut einer von der Partneragentur Parship bei Margetagent in Auftrag gegebenen Umfrage hat ein Viertel der in den letzten 15 Jahren...

  • 07.11.16
Lokales
Drei von vier: Roland Knausz, Isabell Wieser (l.) und Nathalie Lakner haben ein offenes Ohr für die Jugendlichen.
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Streetworker sind auf den Straßen des Südens fixe Größe

Das Team konnte in den letzten zwei Jahren das Vertrauen der Jugend rund um Bad Radkersburg gewinnen. Man erkennt sie an den Hunden und den gelben Taschen mit der einladenden Botschaft: "Fragen kost' nix". Seit zwei Jahren ist das Team des Streetwork Südoststeiermark in Bad Radkersburg bzw. der Region des ehemaligen Bezirks Radkersburg unterwegs. Nach einer Kennenlerntour durch die Schulen und dem Start der fixen Öffnungszeit an Dienstagen in der Mickl-Kaserne im Vorjahr sind erste...

  • 02.07.16
Lokales
Das Streetwork-Team mit Regierungskommisär Josef Sommer und Anna Mir (Zeit-Hilfs-Netz).
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Offene Türen beim Streetwork

Nach Kennenlern- phase gibt's in der Kurstadt nun auch fixe Öffnungszeiten. Seit dem Vorjahr erschließt das Team vom Streetwork Südoststeiermark, einer Einrichtung des Hilfswerks, Schritt für Schritt den ehemaligen Bezirk Radkersburg. Die "Kennenlernphase" fand vor allem im Zuge von Schulinformationsevents statt. Einen weiteren Schritt setzt man nun mit fixen Öffnungszeiten in der ehemaligen Kaserne, wo auch das "Zeit-Hilfs-Netz" rund um Anna Mir anzutreffen ist: "Ab 3. Feber sind zwei...

  • 29.01.15
Lokales
Die Ansprechpartner: Nathalie Lakner, Roland Knausz und Isabell Wieser (v.l.) vom Streetwork Südoststeiermark.

Streetworker auch im Süden

Betreuungsangebot wird im ehemaligen Bezirk Radkersburg laufend ausgebaut. Mobbing, Magersucht, das Loslösen von zu Hause oder auch Beziehungsprobleme – dies alles sind Themen, die Jugendliche beschäftigen. Kompetente und diskrete Ansprechpartner sind die Mitarbeiter des Streetwork Südoststeiermark, das sein Service Schritt für Schritt nun auch in der Region des ehemaligen Bezirks Radkersburg aufbaut. Seit Sommer sind Roland Knausz, Isabell Wieser, Nathalie Lakner und Stefan Rindler in Bad...

  • 22.09.14
Lokales
Diese neue Vespa wird beim Gartenfest der Freiwilligen Feuerwehr in Edersgraben einen neuen Besitzer finden.

Partner für Streetwork

Kiwanis Club und Streetworker arbeiten jetzt langfristig miteinander. Die Kiwanis verlosen am 27. Juli beim Gartenfest in Edersgraben eine Vespa. Unter dem Motto des Clubs "Wir bauen Kindern eine Brücke in die Zukunft" kommt der Erlös aus dem Losverkauf den Streetworkern zugute. Damit können Arbeitsmaterialien für Workshops wie zum Beispiel "Die Last der Konflikte" oder "Legal, illegal – mir egal" finanziert werden. Offen sein für die Jugend "Der soziale Stand spielt für die Streetworker...

  • 02.07.14
Lokales
Clemens Krammer, WOCHE-Praktikant; Foto: WOCHE

Kommentar: Es bleibt nur die Hoffnung

Rassismus ist wie eine seltene Krankheit. Man denkt sich immer: „Mich trifft es bestimmt nicht.“ Des Problems wird man sich erst bewusst, wenn man es selbst erfährt. Für mich persönlich existiert Rassismus nur in der Ignoranz und Intoleranz der Individuen. Vermutlich ist für manche Personen die Angst vor dem Fremden und Unbekannten so groß, dass sie das mit Gewalt und Machtdemonstration kompensieren müssen. Streetworker aus Feldbach, Roland Knausz, vom Hilfswerk Steiermark spricht davon, dass...

  • 17.05.11
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