Universum

Beiträge zum Thema Universum

Sterne wie unsere Sonne (links) kann man sich als dichte Gaskugeln vorstellen, die durch Kernfusion angetrieben werden. Schwarze Löcher (Mitte) wachsen typischerweise, indem sie Materie über Akkretionsscheiben aufnehmen. Schwarzes-Loch-Sterne (rechts) stellen eine neue Art astrophysikalischer Objekte dar – Schwarze Löcher, die so von dichtem Gas umhüllt sind, dass sie effektiv sternähnlich strahlen. Schwarzes-Loch-Sterne sind mehr als 100.000-mal größer als die Sonne, haben aber eine ähnliche Ausdehnung wie Akkretionsscheiben Schwarzer Löcher.  | Foto: Illustration: Rohan Naidu (University of Hawai’i)
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Kosmische Sensation
ISTA-Entdeckung löst Rätsel um frühe Superlöcher im Universum

Eine neue Entdeckung könnte erklären, wie supermassereiche Schwarze Löcher bereits kurz nach dem Urknall entstehen konnten. KLOSTERNEUBURG. Seit das James-Webb-Weltraumteleskop sogenannte „kleine rote Punkte“ im frühen Universum entdeckt hat, geben sie Astronomen Rätsel auf. Forschende des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) und internationale Partner haben nun ein Objekt identifiziert, das eine mögliche Erklärung liefern könnte: einen sogenannten „Schwarzes-Loch-Stern“. ...

Stadtamtsdirektorin Margit Müllner, Ski-Legende Hermann Maier und Bürgermeister Friedrich Schechtner | Foto: T.Nunner_NP Thayatal
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Skistar im Thayatal unterwegs
Hermann Maier drehte für „Universum“ in Hardegg

Für eine neue Folge der ORF-Naturdoku „Universum“ stand Hermann Maier im Nationalpark Thayatal vor der Kamera. Die kleinste Stadt Österreichs bot dem ehemaligen Skirennläufer eine besondere Kulisse zwischen Wald, Fluss und wilder Natur. HARDEGG. Sieben Tage lang war Hermann Maier für Dreharbeiten im Nationalpark Thayatal unterwegs. Einer der Schauplätze war Hardegg, die einwohnertechnisch kleinste Stadt Österreichs. Für den ehemaligen Skirennläufer bedeutete der Aufenthalt im Wald einen...

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Dialekt St. Pölten Menschen Welt Universum
Mein Dialekt aus meiner Heimat St. Pölten, Liebe, Welt und Menschen

Dialekt in St. Pölten wird immer weniger, doch ist unser Dialekt eine Ansammlung vieler Sprachen, Dialekt bildet. Frühere Sprachen aus den Ländern der Kaiserin Sisi, im Film „Sissi“, sind lange zu uns gewandert. Das „Beisl“ kommt aus Hebräisch „Baita“ und heißt „Haus“, der „Hawara“ aus „Chawär“ ist ein Freund, so hat auch Jesus gesprochen. All unsere „filigranen“, „zarten“ Seelen sind von weit hergekommen. Dialekt muss als Kulturgut weitergegeben werden, gemeinsam mit der Jugendsprache ist das...

Die obere Sonnenatmosphäre mit Protuberanz | Foto: Günter Kleinschuster
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Neues von der Vulkanlandsternwarte
Das ewige Feuer

Wir nehmen sie als selbstverständlich hin. Sie scheint in der Früh auf unsere Haut, wenn wir das Haus verlassen. Spendet Energie. Wir würden es aber sehr bald merken wenn sie nicht mehr da wäre. Unsere Sonne. Wenn die Sonne während einer totalen Sonnenfinsternis hinter unserem Erdtrabanten verschwindet sinkt die Außentemperatur um 7 Grad – während zwei Minuten. Würde die Sonne für immer verschwinden würde die Atmosphäre innerhalb einer paar Tage in einer 10 meterhohen Schicht auf dem Erdboden...

Die Supernova in NGC5907 | Foto: Günter Kleinschuster
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Neues von der Vulkanlandsternwarte
Die Supernova im Sternbild Drache

Gehen sie weiter, es gibt hier nichts Besonderes zu sehen. Nur eine Sterneninsel genau von der Seite gesehen. Milliarden Sonnen in einer länglichen Wolke angesammelt. Eine Spiralgalaxie, erkennbar an den staubigen Verdunkelungen darin. Einzelne Sterne unserer Milchstraße davor, übers Bild verstreut. Und doch passiert hier etwas Bemerkenswertes. Ein einzelner Stern ist über die unglaubliche Entfernung von 50 Millionen Lichtjahren sichtbar. 473.000.000.000.000.000.000 Kilometer. Sternströme...

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Neues von der Vulkanlandsternwarte
25 Jahre Vulkanlandsternwarte!

Am 28.April 2001 wurde die Vulkanlandsternwarte eröffnet. 25 Jahre! Unser Ziel ist es der breiten Öffentlichkeit das Thema Astronomie und Raumfahrt näherzubringen. „Dieser Ort ist perfekt“. Hannes und ich hatten in dieser sternenklaren Nacht schon zwei Orte besucht. Der Hügel bei ihm zu Hause und eine Wiese in der Nähe der Mostschenke Nestelberger. Wir waren auf der Suche nach dem Standort der Vulkanlandsternwarte. Das Sternbild Löwe stand majestätisch hoch im Süden, der große Wagen stand...

Rupes Recta - ein über 100 Kilometer langer Steilhang auf dem Mond | Foto: Günter Kleinschuster
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Neues von der Vulkanlandsternwarte
Rupes Recta - die große Mauer auf dem Mond

Die große chinesische Mauer ist vom Weltraum aus von Astronauten zu sehen. Diese Aussage wird oft verbreitet, stimmt aber nicht. Obwohl sie mit 6.620 Kilometer das längste Bauwerk der Welt ist gelingt es nicht sie von der internationalen Raumstation aus zu beobachten. Die Astronauten berichten aber das sie die Grenze von Süd- zu Nordkorea leicht erkennen können. Allerdings in der Nacht, während Südkorea hell erleuchtet ist herrscht in Nordkorea Dunkelheit. Eine „Mauer“ die aber von der Erde aus...

Neues von der Vulkanlandsternwarte
Die Saatkörner von Welteninseln

Jedes neue Teleskop bedeutet einen Quantensprung, neue Entdeckungen, neue Antworten auf Fragen, die wir zu Beginn der Bauphase des Teleskops gar nicht stellen konnten. Unbekanntes Terrain. Hatte uns das Galileo Teleskop die Monde des Jupiters gezeigt erkannten wir durch das 2,5 Meter Hooker Teleskop auf dem Mount Wilson das Galaxien eigene Welteninseln sind, losgelöst von unserer Milchstraße und unglaublich weit entfernt. Das 5 Meter Hale Teleskop auf dem Mount Palomar zeigte uns Mitte der...

Vor über 100 Gästen fand am 15.03. in der "Bühne im Barockstall" in Schloss Hof die Buchpräsentation "Passt die Welt in ein Sandkorn statt. | Foto: Gerhard Falschlehner
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Wissenschaft erleben
Gerhard Falschlehner machte Wissenschaft auf Schloss Hof greifbar

Eine außergewöhnliche Reise durch Zeit, Raum und Menschheitsgeschichte erlebten rund 100 Gäste am Sonntag, dem 15. März, im festlichen Ambiente von Schloss Hof. SCHLOSS HOF. Der Wissenschaftspublizist Gerhard Falschlehner präsentierte auf der „Bühne im Barockstall“ sein neues Sachbuch „Passt die Welt in ein Sandkorn? Ein Gedankenflug durchs Universum“ – und nahm das Publikum dabei mit auf eine ebenso spannende wie tiefgründige Entdeckungsreise. Vom Kleinsten zum GrößtenIn seinem Vortrag spannte...

Der Konusnebel im Sternbild Einhorn | Foto: Günter Kleinschuster
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Neues von der Vulkanlandsternwarte
Kosmische Gebirge

Eine riesige Berglandschaft erstreckt sich hier vor uns. Im Himmel. Das Sternbild Einhorn ist nicht gerade mit hellen Sternen gesegnet. Es befindet sich östlich vom Sternbild Orion. Es ist aber mit vielen Nebelgebieten gespickt, alle noch Teil des Orion Molekülwolkenkomplexes. Genau wie die Berge auf der Erde werden diese Wolken gebildet und zerfallen wieder. Über 100te Millionen Jahre. Diese kosmischen Wolken bestehen aus Gas und Staub. Auffällig an diesem Nebel ist der säulenartige Komplex...

Der Pferdekopfnebel, 1.500 Lichtjahre entfernt | Foto: Günter Kleinschuster
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Neues von der Vulkanlandsternwarte
Molekülwolken im Spiralarm der Galaxis

Der Pferdekopfnebel. Im Gürtel des Orion. Eine Dunkelwolke. Vorige Woche habe ich ihn mit einer neuen Generation von Teleskop besucht. Der Pferdekopfnebel trägt die Bezeichnung Barnard 33. Benannt nach Edward Emerson Barnard, der über 300 dieser Dunkelwolken katalogisierte. Diese Wolken ziehen sich über zig-Lichtjahre. Sie enthalten einige Millionen Sonnenmassen. Ein Smart Teleskop mit 50 mm Öffnung. Es findet selbständig die Objekte, die Steuerung erfolgt über ein Smartphone. Diese Woche war...

Der Pferdekopfnebel 1.500 Lichtjahre entfernt | Foto: Günter Kleinschuster
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Neues von der Vulkanlandsternwarte
Der Pferdekopf im Gürtel des Orion

Das Nichts. Es kommt in vielen Facetten im Weltraum vor. Der Schatten des Mondes. Der Ereignishorizont eines schwarzen Lochs. Dunkle Materie die alles zusammenhält. Und dann gibt es noch die Dunkelwolken zwischen den Sternen. Doch genaugenommen sind diese Wolken nicht Nichts. Sie bestehen aus dem besten Vakuum, das wir hier auf der Erde herstellen können. 300 Moleküle pro Quadratzentimeter. Unglaublich wenig. Und man sieht sie selten. Meist mitten in der Milchstraße liegend verschlucken sie das...

Die Mondrille ist im unteren Bildteil zu sehen, die erste Mondlandestelle rechts oben | Foto: Günter Kleinschuster
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Neues von der Vulkanlandsternwarte
Rillen auf dem Mond

Die Mondoberfläche besteht als Basaltseen, Kratern und Bergen. So glaubt man. Schauen wir genauer hin. Der Mond war und ist ein aktiv geologischer Körper. Er hat einen kleinen flüssigen Kern. Der ganze Trabant ist noch am Abkühlen. Schrumpft er, kommt es zu Spannungen in seinem Inneren. Wie auf der Erde entstehen dann durch Absinken der Kruste Grabenbrüche. Einige Kilometer breit und hunderte Kilometer lang. Die berühmteste Mondrille ist Rima Ariadaeus. Sie befindet sich zwischen dem Mare...

Die Spiralgalaxie Messier 99 | Foto: Günter Kleinschuster
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Neues von der Vulkanlandsternwarte
Formen der Natur

Schneckenhäuser. Hurrikans. Sonnenblumen. Die Natur liebt die Spiralform. In allen Größenordnungen. Bis zu den 100.000 Lichtjahren großen Spiralgalaxien. Die zweite je entdeckte Spiralform bei Galaxien wurde bei Messier 99 festgestellt. The dritte Earl von Parsons hat sie im Jahr 1846 mit dem damals größten Teleskop, einem Meter Fernrohr, auf seinem Anwesen in Irland entdeckt, nach der berühmten Whirlpoolgalaxie Messier 51. Die Galaxie entfernt sich mit 2.704 Kilometern von uns. Pro Sekunde....

So unterschiedlich sind die Sternenhaufen in der Milchstraße | Foto: Günter Kleinschuster
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Neues von der Vulkanlandsternwarte
Sternenstädte

Das Gebilde war Milliarden Kilometer groß. Billionen. Für Menschen wäre es ein Hauch von Nichts. Besser als jedes Vakuum, das wir auf der Erde herstellen konnten. Eine riesige Molekülwolke, die in dem Spiralarm der Milchstraße schwebte. Ein Hauch von nichts – aber aufgrund der unvorstellbar großen Ausdehnung hatte die Wolke doch einige zig - tausende Sonnenmassen Materie gelagert. Durch eine Schwerkraftinstabilität oder durch einen nahen explodierenden Stern begann sich die Wolke zu drehen. In...

Sonnenwege auf Photopapier | Foto: Günter Kleinschuster
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Neues von der Vulkanlandsternwarte
Wintersonnenwende

Sonntag. 21.Dezember. 16.03. Wintersonnenwende. Die Sonne steht in der niedrigsten Höhe über dem Horizont im Jahreslauf. Fotopapier genommen. In eine Aludose mit Loch gegeben. Ein Jahr draußen aufgehängt. Man sieht wie die Sonne immer niedriger über dem Horizont steht, bis zur Wintersonnenwende. Jeder Strich ist ein Tag, gezeichnet von der Sonne

Planetarischer Nebel "Auge Gottes" | Foto: Günter Kleinschuster
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Neues von der Vulkanlandsternwarte
Vom Wohnzimmer ins Universum

Sonntag Abend. Seit gefühlt 3 Monaten gab es die erste sternenklare Nacht. Doch für mich unnereichbar, ein in der Familie geteilter Virus verschaffte mir einen Hustenreiz mit rinnender Nase. Hatte ich früher nur den Täter bei der Fernsehreihe „Tatort“ versucht zu entlarven hat sich gestern etwas geändert – ein 30 mal 10 mal 10 Zentimeter großes Smartteleskop wurde auf den Balkontisch getragen und ausgelevelt. Obwohl ich in einer lichtverschmutzten Siedlung mit einem Balkonblick wohne die mir...

Der Kugelsternhaufen Messier 13 | Foto: Günter Kleinschuster
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Neues von der Vulkanlandsternwarte
Die Ordnung der Sterne

Mit einem neuen Astrotool in dem Programm Pixinsight kann man nun die eigenen Aufnahmen nach Sterngrößen und Helligkeit ordnen, ein sogenanntes Hertzsprung – Russell Diagramm. Man kann daraus auf die Arten und das Alter der Sterne rückschließen. Astrophysik nun auch für Amateure zugänglich! Man kann den Himmel ordnen, wenn man weiß, wonach man sucht. Astronomen taten es — sie zeichneten ein Diagramm, in dem jeder Stern seinen Platz bekommt. Auf der waagerechten Achse: die Wärme, von heißem Blau...

Der Komet Lemon | Foto: Günter Kleinschuster
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Neues von der Vulkanlandsternwarte
Der Botschafter von weit, weit her

3.992 Kometen sind laut der Weltraumagentur ESA im Moment bekannt. Durch die neuen Teleskope werden viele Neue dazukommen. Kometen sind die Vagabunden des Sonnensystems. Es wird vermutet das es 100 Stück davon jederzeit in Reichweite von größeren Teleskopen gibt. Im Moment fliegen zwei besonders schöne Exemplare durchs Sonnensystem. Im Oktober 2025 waren wieder ein heller und ein weniger heller Komet zu sehen, der Komet 2025 Lemmon mit einer Umlaufzeit von 1.350 Jahren und R2Swan. Genau vor...

Der Mond am Taghimmel | Foto: Günter Kleinschuster
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Neues von der Vulkanlandsternwarte
Der ferngesteuerte Himmel

Das erste Licht. Das erste Licht ist ein magischer Moment. Es bedeutet für Astronomen das erste Mal, wenn Licht in ein Teleskop fällt. Ich durfte diesem magischen Moment wieder beiwohnen. DasTeleskop - so groß wie eine Schuhschachtel. Mit der HandyApp verbunden- das Ziel eingegeben - unser Mond. Plötzlich entfaltet sich das Teleskop, schwenkt Richtung Mond. und zentriert ihn mittig! Einfach unglaublich. Ich würde es verstehen wenn es sich von einem Stern zum Nächsten hangeln müsste. Doch er...

Der Astrokalender 2026 der Vulkanlandsternwarte | Foto: Günter Kleinschuster
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Neues von der Vulkanlandsternwarte
Astrokalender 2026 der Vulkanlandsternwarte bald erhältlich!

Wenn Sie im neuen Jahr den Himmel bewusster erleben möchten, dann lassen Sie sich Monat für Monat von den Wundern des Universums begleiten. Der neue Astrokalender der Vulkanlandsternwarte lädt Sie dazu ein, mit offenen Augen und Herzen in den Sternenhimmel zu blicken – und die großen wie kleinen Ereignisse des Kosmos mitzuerleben. Seit Anbeginn der Menschheit haben wir in den Himmel geschaut – aus Sehnsucht, aus Neugier, aus dem Wunsch zu verstehen. Astronomie ist eine der ältesten...

Die Spiralgalaxie NGC 891 im Sternbild Andromeda | Foto: Günter Kleinschuster
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Neues von der Vulkanlandsternwarte
Das dunkle Band der Galaxie

„Da ist eine lange dunkle Wolke mitten in der Milchstraße!“ Die Begeisterung über ihre erste Entdeckung war der Schülerin bei der Sternwartenführung anzumerken. Obwohl sie von einer ländlichen Volksschule kam hatte sie noch nie vorher mit eigenen Augen unsere Heimatgalaxie gesehen. Die dunkle Wolke in der Milchstraße besteht aus Gas und Staub, welche die Dahinterliegenden Sterne verdeckt. In diesen Staubwolken befinden sich die bunten Gasnebel. „Dort werden neue Sterne geboren“ sagte ich zu...

Neues von der Vulkanlandsternwarte
Zeit im Bild

Wenn Sterne ihre Spuren am Himmel malen. Die Drehung der Erde bewegt die Sternenpinsel. Steht der Himmelspol fast still müssen die Sterne weiter entfernt immer größere Himmelskreise ziehen. Der Stern in der Mitte - unser Polarstern. Zeit. Die Sonne geht im Osten auf und im Westen unter. Der Mond schenkt uns den Monat. Die Umrundung der Erde um die Sonne nennen wir Jahr. Der Himmel schreibt den Rhythmus vor. Im Laufe einer Nacht gehen Sterne auf und wieder unter. Drehen sich um den...

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