Wussten Sie dass

Beiträge zum Thema Wussten Sie dass

Korneuburger Geschichtsecke
Wussten Sie, dass…

…das gereinigte Grundwasser in den Abstrombereich der Anlage oder über den Donaugraben in die Donau geleitet wurde? Allein bis zum Jahr 2018 wurden über 9 Millionen Kubikmeter Grundwasser auf dieses Weise in Korneuburg gereinigt. Neben den Kosten dieser Sanierung, wurde in einem Strafverfahren der Firma Kwizda eine Strafzahlung von 250.000 Euro auferlegt. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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…die örtliche Grundwassersanierung nach dem Störfall 2010 unter der Leitung der Firma ESW Consulting WRUSS ZT GmbH erfolgte? Werner Wruss organisierte persönlich die Maßnahmen zur Entgiftung des Grundwassers. Zur Bekämpfung der Ausbreitung wurden mehrere Reihen sogenannter Sperrbrunnen errichtet, deren Wasser über Aktivkohlefilter gereinigt wurde. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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…die Grundwasserkontamination 2010 bis 2012 durch mangelnde Kontrolle von Abwasser-Sammelgruben und Sammelsystemen der Firma Kwizda in Leobendorf entstanden war? Die Firma übernahm die Verantwortung und veranlasste eine äußert aufwendige Sanierung. Eindeutig war jedoch, dass das öffentliche Leitungswasser im Bezirk von diesem Problem nie betroffen war. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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Korneuburger Geschichtsecke
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…1982 eine neue Produktionsstätte der Division Agro in Leobendorf bei Korneuburg errichtet wurde? eine Produktionsanlage der Division Pharma wurde 1983 in Wien in Betrieb genommen. Derzeit beschäftigt die Kwizda-Gruppe etwa 1.200 Mitarbeiter in 24 Niederlassungen in der EU. Der Name Kwizda ist in der fünften Generation seit 185´3 mit dem Betrieb verbunden. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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…die Familie Kwizda auch bedeutend im österreichischen Corps Consulaire vertreten war? Richard Kwizda, seit 1924 Leiter der Firma Kwizda, wurde 1964 zum Königlichen Dänischen Generalkonsul bestellt, eine Position, die dann sein Sohn Richard Kwizda 1974 übernahm. Der zweite Sohn, Johann Franz Kwizda, war Königlicher Norwegischer Generalkonsul. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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…Richard Kwizda die Entwicklung von Pharmahandel und -distribution nach seinem Vater Julius Kwizda besonders intensiv weiterverfolgte? Bis 1971 war Richard Kwizda Verwaltungsrat der damaligen Chemosan-Union A.G. Noch heute ist diese Sparte der Firma Kwizda ein wichtiges Standbein. Krankenhäuser, Apotheken und Drogerien in ganz Österreich werden rasch und zuverlässig versorgt. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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…1959 die Firma Büsscher & Hoffmann in Enns von Kwizda übernommen wurde? Büsscher & Hoffmann erzeugt seit 1852 Abdeckbahnen zur Isolierung von Dächern und dergleichen. Die spätere Herstellung der Bahnen aus Polymerbitumen entwickelte sich derart, dass Tochterfirmen mit Sitz in Warschau, Zagreb, Brünn und Budapest gegründet werden konnten. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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…ein hervorragendes Beispiel für die Wirkung der von Kwizda in den Handel gebrachten Lignal-Holzschutzmittel die Restaurierung des damals schon einsturzgefährdeten Hochaltars des Gurker Domes ist? In Würdigung seiner Verdienste auf dem Gebiet des Holzschutzes erhielt Richard Kwizda 1964 den Titel eines Ehrenbürgers und Ehrensenators der Technischen Hochschule Graz. Letzte "Geschichtsecke" verpasst? HIER nachlesen!

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…das Saatgut von Getreide, Gemüsepflanzen sowie die Kartoffelknollen für den Frühjahrsanbau immer durch Krankheiten, Schimmel oder Fressfeinde stark gefährdet und daher seit Jahrhunderten "gebeizt" wird? In Zusammenarbeit mit bedeutenden ausländischen Firmen gelang es der Firma Kwizda, weniger "giftige" und trotzdem wirksamere Saatgutbeizmittel in Umlauf zu bringen. Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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…Julius Kwizda zur Verbesserung des Apothekenservices schon bald eine Gesellschaft für Pharmagroßhandel und Pharmadiestleistung, eine Vorstufe der späteren Firma Herba Chemosan Apotheker-AG, ins Leben rief? Diese Firmensparte ist bis heute ein wesentlicher Bestandteil der Firmengruppe Kwizda mit einer Vielzahl von Vertriebsstätten über ganz Österreich. Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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…nach dem Tod von Franz Johann Kwizda 1888 sein Sohn Julius Kwizda, der Pharmazeut und Tierarzt war, gemeinsam mit seinem juridisch ausgebildeten Bruder Franz Kwizda, die Leitung des Pharmabetriebs übernahm? In den Jahren 1889 und 1897 wurden Julius Kwizda die Titel "königlicher Hoflieferant" und "fürstlich bulgarischer Hoflieferant" verliehen. Letzte Geschichtsecke verpasst? HIER nachlesen!

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…der aus Böhmen stammende Magister der Pharmazie, Franz Johann Kwizda, 1853 neben dem Erwerb der Kreisapotheke in Korneuburg dort auch eine Firma zur Herstellung pharmazeutischer Präparate gründete? Das war der Grundstein des Familienbetriebes Kwizda, der sich bis heute zu einem stetig wachsenden Produktions- und Handelsunternehmen in ganz Europa entwickelte. Letzte "Geschichtsecke" verpasst?: HIER nachlesen!

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Korneuburger Geschichtsecke
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…einer der längstdienenden Bürgermeister von Korneuburg Franz Guggenberger (1946 - 1973) war? Die ersten Jahre seiner Amtszeit waren die unter russischer Besatzung bis 1955. Die Beseitigung der Kriegsschäden, das Zusammenleben mit der Besatzungsmacht und die Einflussnahme derselben auf die Schiffswerft als USIA-Betrieb bestimmten seine Tätigkeit als Bürgermeister. Zur letzten "Geschichtsecke" geht es HIER!

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Unter den Herrshaften erkennt man als vierten Sitzenden von links Ferdinand Kottek. Er war Bürgermeister von 1922 bis 1938.

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…der Alt-Bürgermeister Ferdinand Kottek nach 1946 seiner Stadt noch als Vizebürgermeister  zur Verfügung stand? Er war Landesvorsitzender der Gastwirtegenossenschaft und Landtagsabgeordneter, der stets die Interessen seiner engeren Heimat vertrat. Sein besonderer Verdienst für Korneuburg war es, den Standort des Kreisgerichts erhalten zu haben. HIER geht’s zur letzten "Korneuburger Geschichtsecke"!

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Unter den Herrshaften erkennt man als vierten Sitzenden von links Ferdinand Kottek. Er war Bürgermeister von 1922 bis 1938.

Korneuburger Geschichtsecke
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…Bürgermeister Kottek die Bestände des Stadtmuseums, die bis 1924 im Stadtturm aufbewahrt waren, in den großen Saal des Stabsgebäudes der Albrechtskaserne übersiedeln ließ? 1938 wurde jedoch die Albrechtskaserne von der NS-Stadtregierung beansprucht und die Museumsbestände verbrachten die Kriegszeit im Keller der Mädchenschule am Bankmannring. HIER geht’s zur letzten "Geschichtsecke"!

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…Bürgermeister Franz Schaumann jr. gegen Ende seiner Amtszeit im Gemeinderat den Antrag stellte, es solle ein Buch über die Geschichte Korneuburgs erarbeitet werden? Der Auftrag hiezu erging an Albert Starzer, den Archivdirektor der k.k. Statthalterei, der 1899 das Buch fertigstellte, das heute noch die Grundlage für alle Korneuburg betreffenden Studien bist zu dieser Zeit darstellt.

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Leopold Chimani

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…Leopold Chimani auch als Buchautor bekannt war? Neben pädagogischen Schriften verfasste er mehr als 100 Kinder- und Jugendbücher in den Sprachen Deutsch, Französisch und Latein. Wegen seiner Französischkenntnisse fiel ihm außerdem die Aufgabe zu, Verhandlungen mit der napoleonischen Besatzung in Korneuburg zu führen, was ihm die Ehrenbürgerschaft von Korneuburg eintrug. HIER geht’s zur letzten "Geschichtsecke"!

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Das EU-Paralment in Straßburg. Hier tagen die Parlamentierer eine Woche im Monat. Der Rest der Arbeit wird in Brüssel erledigt.

Die EU & DU
EU-Facts für unterwegs: Wussten Sie, dass ... (Teil 1)

Schnelles Wissen zum Mitnehmen: Jede Woche drei EU-Facts! Wussten Sie, dass ... • alle EU-Parlamentarier samt Mitarbeitern einmal im Monat 440 km von Brüssel nach Straßburg pendeln, da dort der offizielle Sitz des Parlaments ist? Dieser ist in den EU-Verträgen verankert. Das Parlament selbst würde lieber in Brüssel tagen, Frankreich lehnt dies jedoch ab. • dieser "Wanderzirkus" jährliche 109 Millionen Euro Kostet - sechs Prozent des Budgets des Parlaments? • Österreich ab Mai 19 statt...

  • Niederösterreich
  • Christian Trinkl
Karl Liebleitner

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…Karl Liebleitner, nach dem ein Teil der Korneuburger Ringstraße benannt ist, 1858 in Korneuburg als Sohn eines Weinhauers zur Welt kam? Als ausgebildeter Lehrer für Volks- und Bürgerschulen, galt seine besondere Liebe dem österreichischen Volkslied. Er war befreundet mit Josef Pommer, einem allseits anerkannten Volksliedspezialisten Österreichs, mit dem und für den er intensiv arbeitete.

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Max Burckhard

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…Max Burckhard, der ein geübter Bergsteiger und naturverbundener Wanderer war, auch den Bisamberg besonders schätzte? In der Korneuburger Wochenzeitung "Wochen-Presse" erschien aus seiner Feder Ende 1903 bis Anfang 1904 ein Feuilleton "Der Bisamberg", worin er die Schönheit und Stille dieses ersten Berges seiner Kindheit beschreibt und seine persönlichen Erlebnisse schildert.

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