Vollbrand in Wimberg
124 Einsatzkräfte bei nächtlichem Brandeinsatz
- Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die landwirtschaftliche Hütte im Ortsteil Wimberg bereits in Vollbrand.
- Foto: Freiwillige Feuerwehr Adnet
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Ein nächtlicher Brand im Ortsteil Wimberg in Adnet hat in der Nacht auf 14. März einen Großeinsatz mehrerer Feuerwehren ausgelöst. Eine landwirtschaftliche Hütte stand beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits in Vollbrand.
ADNET. Am 13. März 2026 um 23:24 Uhr wurde die Feuerwehr Adnet zu einem Brandeinsatz im Ortsteil Wimberg alarmiert. Passanten hatten einen starken Feuerschein bemerkt, den Notruf verständigt und den betroffenen Landwirt gewarnt, der bis zu diesem Zeitpunkt noch nichts von dem Brand bemerkt hatte. Bereits während der Anfahrt war der massive Feuerschein weithin sichtbar. Der Ortsfeuerwehrkommandant der Feuerwehr Adnet löste daher umgehend Alarmstufe 2 aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die landwirtschaftliche Hütte bereits in Vollbrand.
- Mehrere Atemschutztrupps der Feuerwehren standen bei der Brandbekämpfung im Einsatz.
- Foto: Freiwillige Feuerwehr Adnet
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Wasserversorgung rasch aufgebaut
Für den ersten Löschangriff konnte die Wasserversorgung über einen nahegelegenen Teich sichergestellt werden. Zusätzlich legte der Löschzug Wiestal vorsorglich eine mehrere hundert Meter lange Zubringerleitung, um die Wasserversorgung für den weiteren Einsatz langfristig zu gewährleisten. nsgesamt standen 15 Fahrzeuge mit 124 Einsatzkräften im Einsatz. Darunter mehrere Atemschutztrupps der Feuerwehren Adnet und Hallein sowie des Löschzugs Wiestal. Zur Koordination und Lageüberwachung wurde außerdem das Einsatzleitfahrzeug Tennengau aus Oberalm gemeinsam mit der Drohne Tennengau angefordert.
- Über einen nahegelegenen Teich wurde die erste Löschwasserversorgung sichergestellt.
- Foto: Freiwillige Feuerwehr Adnet
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Vor Ort waren außerdem Landesfeuerwehrkommandant Günter Trinker, Bezirksfeuerwehrkommandant Tennengau Christoph Pongratz sowie Abschnittsfeuerwehrkommandant 3 Sebastian Wass. Die Polizei war mit einem Fahrzeug und zwei Personen im Einsatz, ebenso das Rote Kreuz mit einem Fahrzeug und zwei Einsatzkräften.
- Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich aufgrund zahlreicher Glutnester besonders aufwendig.
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Aufwendige Nachlöscharbeiten
Der Brand konnte relativ rasch unter Kontrolle gebracht werden. Die anschließenden Nachlöscharbeiten gestalteten sich jedoch aufgrund zahlreicher Glutnester zeitintensiv. Ein hinzugezogener Landwirt unterstützte die Einsatzkräfte mit einem Kran, um Brandgut zu entfernen und verbleibende Glutnester gezielt abzulöschen. Glücklicherweise wurden bei dem Einsatz weder Personen noch Tiere verletzt.
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