Schulsozialarbeit
FPÖ fordert mehr Schulsozialarbeit an Innsbrucker Schulen

Jugendlichen sollen an Innsbrucker Schulen mehr Möglichkeiten für Schulsozialarbeit bekommen, fordert zumindest die FPÖ-Stadträtin Dengg.
  • Jugendlichen sollen an Innsbrucker Schulen mehr Möglichkeiten für Schulsozialarbeit bekommen, fordert zumindest die FPÖ-Stadträtin Dengg.
  • Foto: Pixabay/natureaddict (Symbolbild)
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TIROL. Die Schulsozialarbeit in Tirol nimmt sich Dingen wie individuellen Beratungsgesprächen sowie Präventions- und Inforamtionsarbeit zu Themen wie Mobbing, Sexualität oder Social Media in den Klassen an. Wenn es nach FPÖ-Stadträtin Andrea Dengg geht, soll dieser Service in den Innsbrucker Schulen noch weiter ausgebaut werden. 

"Delikte durch minderjährige Jugendliche müssen frühzeitig bekämpft werden"

Im Service der Schulsozialarbeit sieht Dengg eine gute Möglichkeit, minderjährige Jugendliche davor zu bewahren, Straftaten zu begehen. Gerade zu einem Zeitpunkt in dem es einen "signifikanten Anstieg an Straftaten durch minderjährige Jugendliche" gäbe. 

„Gerade jüngste Vorfälle in Innsbruck beweisen, dass Handlungsbedarf gegeben ist.“

Deshalb fordert Dengg, dass in den Innsbrucker Pflichtschulen und auch in weiterbildenden Bildungseinrichtungen die Schulsozialarbeit vermehrt wird.
Besonders das Angebot solle flächendeckend ausgebaut werden. 

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