Pflegeberufe
Image des Pflegeberufes wird aufpoliert

Gemeinderverbandspräsident Ernst Schöpf, Pflegelandesrat Bernhard Tilg und Innsbrucks Vizebürgermeister Franz X. Gruber (von links) weisen auf eine bevorstehende Imagekampagne für den Pflegberuf in Tirol hin.
  • Gemeinderverbandspräsident Ernst Schöpf, Pflegelandesrat Bernhard Tilg und Innsbrucks Vizebürgermeister Franz X. Gruber (von links) weisen auf eine bevorstehende Imagekampagne für den Pflegberuf in Tirol hin.
  • Foto: © Land Tirol/Schwarz
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TIROL. Man ist sich auf allen Ebenen einig: Pflegeberufe haben eine Imagekampagne bitter nötig. Land, Stadt und Gemeinden haben für 2019 ein Maßnahmenbündel geschnürt, dass die Attraktivierung des Pflegeberufes stärken soll. Die Imagekampagne läuft somit neben dem Pflegestrukturplan einher. 

Nach Strukturplan kommt nun Imagepflege

Mit dem Strukturplan habe man schon einiges erreicht, so Pflegelandesrat Bernhard Tilg. So zum Beispiel die einheitliche, gerechte Entlohnung. Doch nun muss auch das Image des Pflegeberufes aufpoliert werden und der Pflegeberuf mehr öffentliche Wertschätzung erfahren. In der Imagekampagne sind unter anderem Informationsveranstaltungen an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen geplant. 

„Wir brauchen Menschen, die sich für den Pflegeberuf entscheiden. Pflege betrifft uns alle",

erläutert, der für die Pflege zuständige Innsbrucker Vizebürgermeister Franz X. Gruber.

"Die Vereinheitlichung der Gehälter im Bereich der mobilen Pflege der Gesundheitssprengel und stationären Pflege in den Heimen sowie der Krankenhäuser garantiert die finanzielle Gleichbehandlung des Pflegeberufs in Tirol",

betont Ernst Schöpf, Präsident des Tiroler Gemeindeverbandes die Errungenschaften der letzten Maßnahmen. 

Maßnahmen für einen attraktiven Pflegeberuf in Tirol

  • Einheitliche Entlohnung ab 2020
  • Zugang zum Pflegeberuf wird erleichtert
  • Wohnortnaher Ausbildungs- und Arbeitsplatz
  • Pflegestudium in sechs Tiroler Bezirken
  • 37 Millionen Euro für Pflegeausbildung investiert durch das Land Tirol
  • Personalbedarfserhebung vor Abschluss

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