Klimaschutz
Liste Fritz fordert Klimaschutzjahr in 2020

Tirol muss mehr für den Klimaschutz sensibilisiert werden, so die Liste Fritz.
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TIROL. Die Folgen des Klimawandels machen auch nicht vor Tirol halt. Grund genug, für die Liste Fritz Abgeordneten Haselwanter-Schneider und Sint ein Klimaschutzjahr 2020 zu fordern. Dieses soll Bürger, Experten und Organisationen an einen Tisch bringen. 

Wetterextreme werden immer häufiger

Für die Liste Fritz gehört der Rekordsommer von 2018 und die extremen Schneefälle Anfang diesen Jahres schon zu den Folgen des Klimawandels. "Steinschläge, Muren, Hochwasser, Stürme, Hitzewellen, Brände, Lawinen und weitere Extremwetterereignisse führen zu eklatanten Ernteausfällen", prognostizieren die Politiker und fordern zu mehr Dialog in Sachen Klimaschutz auf. 

Klimaschutzjahr 2020

Um Bürger, Gemeinden, Länder und den Staat miteinzubeziehen, fordert die Liste Fritz in 2020 ein Klimaschutzjahr. So soll die Bevölkerung sensibilisiert werden und zur Teilnahme aufgefordert werden. Doch nicht nur die Bürger sind gefragt. Gemeinden, NGOs, Experten und Fachabteilungen des Landes sollen vor Ort an einen Tisch geholt werden, um so einen Prozess voranzutreiben, an dessen Ende ein "umsetzbarer Katalog mit kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen steht". 

Um den Plan des Klimaschutzjahres voran zu treiben, wird die Liste Fritz im Februar-Landtag einen Dringlichkeitsantrag stellen. Ein Budget von 5 Millionen Euro schweben der Liste Fritz dafür vor. Schließlich würde man für die Events rund um den 500. Todestag des Kaisers Maximilian auch knapp 5 Millionen Euro ausgeben, so das Argument der Liste Fritz.

Mehr zum Thema auf meinbezirk.at:
Klimawandel: Tiroler Gemeinden werden "Pilotgemeinden"

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