Im Bezirk Tulln schmeckt's
Bauernbund lädt zur Hofjause ein, 25 Betriebe machen mit
- Präsident Johannes Schmuckenschlager, Gebietsbäuerin Claudia Bauer, Bauernbundobmann Johann Höfinger, Kammerobmann-Stv. Fritz Buchinger, Gebietsbäuerin Hedwig Kainzbauer, Kammerobmann Mathias Holzer.
- Foto: NÖ Bauernbund
- hochgeladen von Victoria Edlinger
Direktvermarkterobmann und Nationalrat Johann Höfinger: „Bäuerliche Betriebe produzieren mit Verantwortung, Qualität und echter Verbundenheit zur Region.“
BEZIRK. Auch in diesem Frühjahr veranstaltet der NÖ Bauernbund wieder seine traditionelle Hofjause und setzt damit ein starkes Zeichen für Regionalität, Qualität und den direkten Austausch zwischen bäuerlichen Betrieben und Bevölkerung. Was vor Jahren als Initiative zur Stärkung der Direktvermarktung begonnen hat, wird längst als gesellschaftliches Ereignis und gelebtes Miteinander geschätzt, das Erzeuger und Konsumenten einander näherbringt.
Kernzeit bei der Hofjause ist das Datum rund um den 1. Mai, der seit jeher als kulinarischer Staatsfeiertag in Niederösterreich gilt. Um möglichst vielen Interessierten im Bezirk Tulln den Genuss regionaler Schmankerl zu ermöglichen, wird die Aktionsdauer erneut ausgeweitet: Die Woche der Hofjause wird von 26. April bis 3. Mai stattfinden und damit ausreichend Gelegenheit bieten, die Vielfalt der heimischen Landwirtschaft kennenzulernen.
- Bei der letzten Hofjause: Martina Höfinger, Mathias Holzer, Leopold Schachinger jun., Isabella Holzer, Johann Höfinger, Leopold Schachinger.
- Foto: Höfinger
- hochgeladen von Victoria Edlinger
Angepasst an die Wünsche der Konsumentinnen und Konsumenten sowie an die Vielfalt der bäuerlichen Betriebe werden auch heuer wieder Direktvermarkter, Selbstbedienungsläden und Ab-Hofläden ihre Türen öffnen und die Wichtigkeit der Versorgungssicherheit hervorheben. Insgesamt werden 25 Betriebe im Tullner Bezirk bei der bereits 14. Auflage der Hofjause teilnehmen.
25 Betriebe zeigen Vielfalt der Landwirtschaft im Bezirk auf
„Regionalität und Saisonalität haben einen hohen Stellenwert – die Konsumenten wollen wissen, woher ihre Lebensmittel kommen und wie sie produziert werden. Sie können sich aber nur dann bewusst entscheiden, wenn es eine klare Herkunftskennzeichnung gibt. Sie ist ein wichtiger Schlüssel für mehr Wertschätzung und Wertschöpfung vor Ort. Durch die Hofjause können wir diesen Trend weiter unterstützen und den bäuerlichen Betrieben mehr Öffentlichkeit bieten“, betont Kammerobmann Mathias Holzer.
Von bäuerlichen Jausenstationen über Selbstbedienungsläden bis hin zu klassischen Ab-Hofläden werden die teilnehmenden Betriebe ihre Produkte direkt am Ursprung anbieten. Alle teilnehmenden Betriebe werden zudem im digitalen Hoffinder von Niederösterreichs Bauern unter www.hofjause.at abrufbar sein.
Das könnte dich auch interessieren:
Aktuelle Nachrichten aus Niederösterreich auf
Du möchtest kommentieren?
Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.