Protest-Aktion der Villacher SPÖ gegen Container-Asylquartier vor der Henselkaserne

Die Henselkaserne. Zuerst war die Unterbringung der Flüchtlinge am Gelände geplant, nun soll sie davor erfolgen – am so genannten Grundwehrdiener-Parkplatz
  • Die Henselkaserne. Zuerst war die Unterbringung der Flüchtlinge am Gelände geplant, nun soll sie davor erfolgen – am so genannten Grundwehrdiener-Parkplatz
  • Foto: Stadt Villach
  • hochgeladen von Wolfgang Kofler

VILLACH. Das Flüchtlingsgroßquartier in der Henselkaserne im Villacher Stadtteil Fellach regt weiter auf. Wie berichtet, sollen dort ab März bis zu 450 Flüchtlinge (gesetzliche Obergrenze) untergebracht werden. Ursprünglich hatte das Innenministerium geplant, die Menschen in Großraumzelten im hinteren Bereich der Kaserne unterzubringen.

Planänderung

Gestern, Freitag, drang eine bemerkenswerte Planänderung an die Öffentlichkeit (die WOCHE berichtete exklusiv): Statt Zelten werden Container als Unterkünfte verwendet, und: Die Container werden vor der Kaserne, am Parkplatz, aufgestellt. Wenige Meter von den Häusern der Anrainer entfernt. "Stümperhaft, brandgefährlich und dümmlich", nannte Villachs Bürgermeister Günther Albel (SPÖ) dies in einer ersten Reaktion. Seine Kritik richtet sich explizit an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, wie er auf Journalistennachfrage bestätigte.

Stiller Protest

Nun will die SPÖ mit einem Aufmarsch auf ihren Ärger aufmerksam machen: Am Montag um 18 Uhr wird es bei der Henselkaserne einen sogenannten Stillen Protest geben. Klubobmann Andreas Sucher lädt die Bevölkerung und alle Parteien zur Teilnahme ein.

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