Hundebesitzer aufgepasst
Silbersee ist "Verbotszone" für Vierbeiner

Hier sind Hunde verboten. Stadt bittet Bevölkerung, das zu respektieren.
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  • Hier sind Hunde verboten. Stadt bittet Bevölkerung, das zu respektieren.
  • Foto: Willi Zore
  • hochgeladen von Alexandra Wrann

Das gesamte Silbersee Areal wird Hundeverbotszone. Hygiene und Sicherheit als Gründe genannt. 

VILLACH. Das Erholungsgebiet Silbersee ist in Zukunft allein der menschlichen Bevölkerung vorbehalten. Hunde sind hier nicht mehr gestattet. Ausschlaggebend für diese Entscheidung wären hygienische Gründe gewesen, heißt es seitens der Stadt Villach. Wer die Vorschrift missachtet, riskiert Strafen bis 218 Euro. Nun wird verstärkt kontrolliert.

Tafeln werden missachtet

Rund um den Silbersee bestehen bereits zahlreiche Tafeln, dass dort Hunde nicht gestattet sind. Die Stadt Villach montierte diese bereits vor Jahren. Dennoch würden diese häufig missachtet, wie Silbersee-Besucher auch gegenüber der WOCHE berichten. 

Sicherheits-Bedürfnis

Auch die Teams des Stadtgartens stoßen das ganze Jahr auf die Hinterlassenschaften der Vierbeiner. „Wir haben hier auf diesem kostenlos zu nützenden Areal eine klare Hundeverbotszone geschaffen“, sagt die zuständige Referentin Vizebürgermeisterin Petra Oberrauner und führt aus:„Es geht vor allem auch um die Sicherheitsbedürfnisse von Familien mit Kindern, die sich nicht mit den Hunden vereinbaren lassen.“

"Hundefreies Badewasser"

Im Sommer komme es, weiß Oberrauner, regelmäßig zu Beschwerden über freilaufende und schwimmende Hunde, und den damit einhergehenden Verunreinigungen auf der Liegewiese. „Der Silbersee hat selbst im Sommer Trinkwasserqualität. Wir wollen den Villachern ein hygienisch einwandfreies Freizeiterlebnis ermöglichen, ein hundefreies Badewasser zählt dazu.“

Verschmutzungen

Auch die Beachvolleyball-Anlage und der Radweg wäre mit Hunden nicht leicht zu vereinbaren. Im Winter würde Hundekot die Eisfläche des Silbersees - wenn auch nur selten freigegeben -  verunreinigen. „Wir ersuchen Hunderhalter um Verständnis und um die strikte Einhaltung der Hundeverbotszone."

218 Euro Strafe

Gesundheitsreferent Stadtrat Christian Pober richtet einen Appell an die Hundehalter: „Wer gegen diese vom Gemeinderat bereits vor sechs Jahren beschlossene Verordnung verstößt, muss mit einer Geldstrafe bis zu 218 Euro rechnen.“ Demnächst soll es verstärkte Kontrollen geben.

Hier sind Hunde verboten. Stadt bittet Bevölkerung, das zu respektieren.
Hundeverbot, Strafen werden eingefordert

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