Neuer Obmann des Gemeindebundes
Mader und Egger vertreten die Bürgermeister im Bezirk

Gerald Egger (l.) als Stellvertreter und Christian Mader als Obmann des Gemeindebundes vertreten die Bürgermeister des Bezirkes Vöcklabruck
  • Gerald Egger (l.) als Stellvertreter und Christian Mader als Obmann des Gemeindebundes vertreten die Bürgermeister des Bezirkes Vöcklabruck
  • Foto: OÖVP
  • hochgeladen von Alfred Jungwirth

Landtagsabgeordneter Christian Mader, Bürgermeister von Schlatt, ist neuer Obmann des Gemeindebundes im Bezirk Vöcklabruck. Er folgt in dieser Funktion Karl Staudinger nach. Als Maders Stellvertreter fungiert künftig sein Seewalchener Amtskollege Gerald Egger.

BEZIRK VÖCKLABRUCK. Bei der Bezirksversammlung des Gemeindebundes Bezirk Vöcklabruck wurde Christian Mader zum neuen Obmann gewählt. Er folgt damit Karl Staudinger aus Schwanenstadt nach, der die Funktion als Obmann viele Jahre lang ausgeübt hat. Mader wird gemeinsam mit seinem Stellvertreter Gerald Egger, Bürgermeister in Seewalchen am Attersee, alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus dem Bezirk vertreten.

"Ein gemeinsamer Weg"

Drei Punkte sind dem neuen Obmann dabei besonders wichtig: „Die Partnerschaft und Zusammenarbeit von Land und Gemeinden, der Zusammenhalt sowie ein gemeinsamer Weg sind die Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit“, so Mader. Der Gemeindebund ist die Interessensvertretung sämtlicher Gemeinden in Österreich. Die Bezirksversammlung des Gemeindebundes besteht aus allen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern des Bezirk Vöcklabruck. Christian Mader ist 42 Jahre alt. Der gelernte Schlosser ist verheiratet und hat zwei KInder. n seiner Heimatgemeinde ist Mader seit 18 Jahren im Gemeinderat vertreten und nun schon im siebten Jahr als Bürgermeister tätig.

Der OÖ-Gemeindebund-Präsident Johann Hingsamer und der neue Bürgermeistersprecher des Bezirks  dankten dem scheidenden Bezirksobmann. „Bei vielen Themen war Karl Staudinger nicht nur als Bezirksobmann über die vergangenen Jahre ein verlässlicher und treuer Partner. Wir danken auch im Namen aller Gemeinden des Bezirks für das Engagement im Sinne der Allgemeinheit.“

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