Meine Meinung
Das Verständnis hält sich in Grenzen

Der Satz "Stellen Sie sich vor" ist hier ein bisschen makaber. Aber trotzdem: Es ist Freitag Abend. Stellen Sie sich vor, ein Familienmitglied oder enger Angehöriger stirbt in ihrer kleinen Wohnung. Also brauchen Sie dringend einen Arzt, der die Totenbeschau vornimmt, damit der Verstorbene in eine Aufbahrungshalle verbracht werden kann.

Emotionaler Ausnahmezustand

Sie sind traurig, verzweifelt und im emotionalen Ausnahmezustand. Aber alle Ärzte, die Sie anrufen, weigern sich, die Totenbeschau zu machen und Sie müssen das ganze Wochenende mit dem Leichnam in einer Wohnung leben.
Der Grund: Da die Verträge zwischen Ärzten und Gemeinden an den alten Bereitschaftsdienst geknüpft sind, werden diese Verträge seit 1. April nicht mehr eingehalten, weil in diesem Punkt die Vertragsgrundlage weggefallen ist.
Also völlig einleuchtend. Sie sind traurig, verzweifelt...

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