Multimodale Knoten kommen im Bezirk Voitsberg

Beim neu zu erbauenden Gemeindeamt in Söding-St. Johann wird ein multimodaler Knoten errichtet.
  • Beim neu zu erbauenden Gemeindeamt in Söding-St. Johann wird ein multimodaler Knoten errichtet.
  • hochgeladen von Harald Almer

Bis 21. November war der "2 EFRE/WB-Call" mit sieben Millionen Euro Förderbudget beim land Steiermark geöffnet. Das Regionalmanagement Steirischer Zentralraum reichte die Installation von insgesamt acht multimodale Knoten ein, nachdem die Grundlagenanalyse zur Installation dieser Knoten bereits gefördert wurde. Was ist ein multimodaler Knoten? "Multimodal sind Orte, wo ein E-Bike-Verleih, E-Tankstellen und ein Standort von E-Autos eingerichtet sind", erklärt LAbg. Erwin Dirnberger. Diese Autos sind dann für einige Stunden zu buchen und dienen hauptsächlich touristischen Zwecken. "Allerdings ist das noch Zukunftsmusik, weil wir dafür einen Betreiber brauchen und wir uns die Details noch genauer anschauen müssen."

Sieben Standorte

Die Standorte dieser multimodalen Knoten im Bezirk Voitsberg wurden schon festgelegt: Bahnhof, Köflach, Hotel & Therme NOVA mit Ergänzungen beim neuen Gemeindeamt in Maria Lankowitz, Golfplatz und in Piber, Bahnhof Voitsberg, beim neuen Gewerbe- und Innovationspark ÖDK mit Ergänzungen beim Shopping Center Blue Sky, Bahnhof Krottendorf-Gaisfeld, beim GEmeidneamt bärnbach mit Ergänzung beim WEZ bzw. beim Hofer, neues Gemeindeamt in Söding-St. Johann mit Ergänzung beim Bahnhof Söding-Mooskirchen.
Eine Förderzusage vom Land ist bereits für ein Stadtregionales Flächenmanagement inklusive Standortentwicklung ÖDK eingetroffen. Beim 2. Call wurde nun die Umsetzungsphase mit Investitionsmaßnahmen eingereicht. Eine umfangreiche Vorarbeit zum Projekt lieferten die Beschreibungdn des eingereichten Projets zur Erstellung eines Masterplans für das regionale Entwicklungsgebiet "Smartzone" Voitsberg betreffend der ÖDK-Gründe aus dem Jahr 2015 im Rahmen der Fördercalls der FFG "Smart Cities Demo", eine Förderaktion des Klima- und Energiefonds.
"Eingereicht wurde auch noch die Planungsphase für das Industrie- und Gewerbegebiet Mittleres Kainachtal, also die Rollau und interkommunale Kooperationsprojekte  wie die Implementierung einer Ansiedelungsagentur für die Kernraumallianz", erzählt LAbg. Karl Petinger. Und für die Lipizzanerheimat wurde eine Mikromobilitätsstudio für die Lipizzanerheimat beauftragt, um alle Grundlagen und Eckpunkte für den Betrieb eines Mikro-ÖV ähnlich dem GUSTmobil im Bezirk Graz-Umgebung zu erheben.

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