Markus Leinfellner
Der Bezirk Voitsberg hat wieder einen Nationalrat
- Klubsekretär Stefan Hermann und der neue Nationalratsabgeordnete Markus Leinfellner
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Aufgrund des Wechsels von Petra Steger in das EU-Parlament konnte der weststeirische Bundesrat Markus Leinfellner in dieser Woche das freigewordene Mandat im Nationalrat annehmen, eine offizielle Angelobung erfolgt im Herbst. Der Obersteirer Arnd Meißl rückt in den Bundesrat nach.
VOITSBERG. Wechsel in der FPÖ. Nachdem Petra Steger nun Mitglied des EU-Parlament ist, nahm der Voitsberger Bundesrat Markus Leinfellner das freigewordene Mandat im Nationalrat an, die offizielle Angelobung erfolgt voraussichtlich im Herbst. Für ihn rückt der Obersteirer Arnd Meißl in den Bundesrat nach, der schon von 2015 bis 2017 dort vertreten war.
- Markus Leinfellner rückt nun in den Nationalrat nach.
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Leinfellner erstmals im Natonalrat
Leinfellner kandidiert für die bevorstehende Nationalratswahl auf dem dritten Platz und übt ab sofort dieses Amt bereits aus. Der gelernte Kfz-Techniker und zweifache Familienvater ist Stabsunteroffizier bei der Militärpolizei in Graz und Bezirksparteiobmann der FPÖ Voitsberg. "Es freut mich, dass Markus Leinfellner, der auf einem aussichtsreichen Listenplatz für die Nationalratswahl gereiht ist, der Einzug in den Nationalrat schon jetzt geebnet wurde", so Landesparteisekretär Stefan Hermann. "Markus hat sich in den vergangenen Jahren als engagierter Bundesrat einen Namen gemacht."
- Arnd Meißl kehrt wieder in den Bundesrat zurück.
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Der Mürzzuschlager Arnd Meißl übernimmt Leinfellners Bundesratmandat. Der Obersteirer ist seit 1998 für die FPÖ aktiv und fungiert als Obmann des Verbands freiheitlicher Gemeinderäte. Beruflich ist der zweifache Familienvater Mitarbeiter der Österreichischen Post AG und war jahrelang als Filialleiter tätig. "Mit Meißl rückt ein sehr erfahrener Politiker in die Länderkammer nach. Vor allem seine Erfahrungswerte auf Gemeindeebene sind wertvoll und wichtig. Abgesehen von dieser Funktion ist er auf einem aussichtsreichen Listenplatz für die bevorstehende Landtagwahl gereiht", so Hermann abschließend.
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