02.11.2016, 08:29 Uhr

Der Übergang in die Arbeitswelt

„Schule und Wirtschaft“ besuchte Siemens Transformatorenwerk in Weiz.

Seit fünf Jahren gibt es die von der Lehrlingsinitiative IBI Weiz ins Leben gerufene Arbeitsgruppe Schule und Wirtschaft. In dieser AG sitzen Vertreter von Schulen und Vertreter von Betrieben gemeinsam an einem Tisch und überlegen, wie man den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt in der Region gestalten und verbessern kann. „Oft geht es auch einfach um ein gegenseitiges Kennenlernen, einen Austauschen, ein Informieren“, meint IBI-Projektleiter Gerhard Ziegler. Zuletzt war die AG Schule und Wirtschaft im Siemens Transformatorenwerk in Weiz eingeladen. Werksleiter Stefan Pieper persönlich hat die Gruppe empfangen. Mit klaren Aussagen hat er die Schwerpunkte in der Produktion und in den Verfahrensabläufen umrissen. Auch die Bedeutung von Siemens in der Lehrlingsausbildung war ein Thema. „Was wir brauchen“, so Pieper, „das sind junge Menschen mit Engagement, die echtes Interesse zeigen, Leute. die handwerklich geschickt sind, die verantwortungsvoll und auch ehrgeizig sind. Wir bieten eine qualitativ hochwertige Ausbildung an und der überwiegende Teil dieser jungen Mitarbeiter kann nach Abschluss der Lehre im Betrieb bleiben.“
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