ESC in Wien
300 Mitarbeiter arbeiten täglich beim Aufbau des Eurovision Village
- Bei der Besichtigung der Aufbauarbeiten am Rathausplatz: "ORF"-Generaldirektorin Ingrid Thurnher und Stadtchef Michael Ludwig (SPÖ).
- Foto: Andreas Pölzl/MeinBezirk
- hochgeladen von Antonio Šećerović
Das Kribbeln fängt an, vor der Tür steht die 70. Ausgabe des Eurovision Song Contests (ESC) in Wien. Das Herzstück der Fanevents wird das „Eurovision Village“ am Rathausplatz sein. MeinBezirk war bei den finalen Aufbauarbeiten dabei.
WIEN. Während man diese Zeilen liest, hört man förmlich die Eurovisionsmusik im Hintergrund. Vier Tage vor dem ersten Semifinale des Eurovision Song Contests (ESC) und zwei Tage vor der großen Opening Ceremony konnten Medien bei einem Rundgang am Rathausplatz die letzten Vorbereitungen für das Eurovision Village besichtigen.
Hier werden vom 10. bis 17. Mai zahlreiche Live-Konzerte von DJs und den diesjährigen sowie ehemaligen ESC-Acts stattfinden, aber auch wird es ein Public Viewing von allen drei Shows auf 15 Screens geben. Auch Interaktionsangebote sowie Food-Stände dürfen nicht fehlen. Alle wichtigen Informationen zum Herzstück der ESC-Fanevents findest du unten.
80 Stunden Musik- und Kulturprogramm
Die Aufbauarbeiten für das Eurovision Village laufen bereits seit Ende April. 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind tagtäglich mit damit beschäftigt, von Bühnenbau und Technik über Infrastruktur, Gastronomie bis hin zu Sicherheits- und Organisationsmaßnahmen.
Bei freiem Eintritt erwarten die Veranstalter im ESC-Dorf bis zu 45.000 Besucherinnen und Besucher täglich. „Das größte Highlight ist das Miteinander. Es ist eine wunderbare Begegnungszone mit vielen kulinarischen Rahmenbedingungen und der Bestseller-Karte. Auch bietet man hier 80 Stunden Musik- und Kulturprogramm“, schwärmte Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) bei dem Rundgang.
- Vier Tage vor dem ersten Semifinale des Eurovision Song Contests (ESC) und zwei Tage vor der großen Opening Ceremony konnten Medien bei einem Rundgang am Rathausplatz die letzten Vorbereitungen für das Eurovision Village besichtigen.
- Foto: Antonio Šećerović/MeinBezirk
- hochgeladen von Antonio Šećerović
Das Kribbeln vor den großen Shows fängt an. Doch die vergangenen Monate hat die Stadt gemeinsam mit dem „ORF“ einiges für die bestmögliche Organisation getan. Ludwig hob hervor, dass der Song Contest eine große technische Herausforderung ist, da die Show von 170 Millionen Menschen weltweit geschaut wird, aber auch eine Sicherheitsherausforderung: „Wir wollen den ESC nicht nur attraktiv, sondern auch sicher gestalten. Die Polizei hat mit dem 'ORF' und der Stadt eigene Sicherheitskonzepte erarbeitet.“
"ORF" mit Shows aus Glasstudio
Die frisch gekürte "ORF"-Generaldirektorin Ingrid Thurnher teilte mit, dass der öffentlich-rechtliche Sender mehr als 100 Stunden Live-Programm anbieten wird, u. a. werden zahlreiche Shows aus einem besonderen Glasstudio produziert.
Und zu guter Letzt stelle MeinBezirk die Frage, wo der Stadtchef das Mega-Event verfolgen wird? „Ich werde selber das Finale in der Stadthalle erleben, beide Halbfinals hier am Rathausplatz.“
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