Weihnachtseinkauf
Hochsaison für Wiens Abschleppdienste wegen Falschparker
- Gerade in der Vorweihnachtszeit wird vermehrt falsch geparkt. Der ÖAMTC ermahnt zur Vorsicht. Dies kann schnell teuer werden. (Archiv)
- Foto: Maria-Theresia Klenner
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Kurz vor Weihnachten wird die Zeit für Geschenke knapp. Bei aller Hektik scheinen viele mit ihren Fahrzeugen nicht ordnungsgemäß zu parken. Der ÖAMTC warnt jetzt vor dem letzten Advent-Einkaufswochenende. Derzeit sei Hochsaison für Abschleppdienste.
WIEN. Gilt Weihnachten doch als Zeit der Besinnlichkeit und der Stille, löst es gleichzeitig Stress bei vielen Menschen aus. Man will ja das passende Geschenk unter dem Christbaum platzieren, um den Beschenkten auch eine Freude zu machen. Viele strömen daher in die Geschäfte für Beratung und Kauf. Doch die Uhr tickt. Je näher der Heilige Abend kommt, desto gestresster scheinen die Einkäufer zu sein.
Das zeigt sich laut ÖAMTC auch bei den Wiener Abschleppdiensten. So wird in den vergangenen Tagen und Wochen vermehrt falsch geparkt: "Besonders abschleppgefährdet sind Autos, die in zweiter Spur, auf Behindertenparkplätzen, in Straßenbahn- oder Bushaltestellen, vor Hauseinfahrten oder in Taxizonen abgestellt werden. Auch auf Durchzugsstraßen, wie z.B. dem Gürtel, wird - bei dem in Verkehrsspitzenzeiten geltenden Halteverbot - rigoros abgeschleppt."
Warnung vor letzter Chance
Gerade vor dem letzten Adventwochenende und damit dem letzten Weihnachts-Einkaufsamstag, warnt der Verkehrsclub. "Der wichtige ÖAMTC-Tipp: Fahrzeug nur legal parken. Die Abschleppdienste sind gnadenlos unterwegs, und dann kann das Weihnachtspackerl gleich 400 Euro teurer sein (=Abschlepp- plus Verwahrungsgebühr, Anzeige und ev. Taxirechnung)."
- Auch wenn man selbst nicht mit den Öffis unterwegs ist, sollte man der Straßenbahn genug Platz lassen. (Archiv)
- Foto: Manfred Helmer/Wiener Linien
- hochgeladen von Johannes Reiterits
Zusätzlich appelliert man an jene Lenker, die Nahe vom Trottoir parken, auch ausreichend Platz für die verkehrenden Straßenbahnen zu lassen. "Generell gilt: Die Betonplatten, auf denen die Gleise liegen, müssen immer frei bleiben. Zusätzlich sollten die Seitenspiegel eingeklappt werden."
Um für gutes Gewissen und ruhige Nerven zu sorgen, hat der ÖAMTC eine eigene interaktive Karte mit sämtlichen Parkhäusern, Tiefgaragen und Co. zusammengestellt. Diese ist hier zu finden. Für Informationen rund um Staus und Sperren bei der An- und Abreise sorgt wiederum der Verkehrsservice ÖAMTC.
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