02.09.2016, 11:00 Uhr

Pendeln ist schlecht für die Gesundheit

Wer seinen Arbeitsplatz nicht in unmittelbarer Nähe hat, lebt ungesund. (Foto: kichigin19 - Fotolia.com)

Überfüllte U-Bahnen, mangelnde Plätze im Zug, Zeitverzögerungen durch Staus: Wer auf lange Arbeitswege angewiesen ist, steht vor Herausforderungen. Auch in gesundheitlicher Hinsicht.

Britische Wissenschaftler haben Pendler nach ihren Lebensgewohnheiten befragt. Dabei zeigte sich, dass mehr als die Hälfte der Befragten die Anreise zur Arbeit als sehr stressig empfinden. Mit entsprechend negativen Auswirkungen auf die Gesundheit. Den Untersuchungen zufolge leiden Pendler eher unter Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlafstörungen und sind tendenziell gereizter. Abhilfe sollen beruhigende Rituale schaffen. Beispielsweise, indem das Handy im Zug einmal unbenutzt bleibt. Stattdessen sollen das Lesen eines Buchs oder das Hören von Musik für entspannende Momente sorgen.

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