"Geht": Ohne Auto durch die Stadt Amstetten

Günther Sterlike (Projektleiter Quartier A), Andreas Steiner (Arolla), ÖVP-Gemeinderat Markus Brandstetter mit einem E-Scooter.
  • Günther Sterlike (Projektleiter Quartier A), Andreas Steiner (Arolla), ÖVP-Gemeinderat Markus Brandstetter mit einem E-Scooter.
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  • hochgeladen von Thomas Leitsberger

Nextbike, E-Bike, E-Scooter oder das alte Radl zur Fahrt zum Bahnhof: Alternativen zum Auto in der Stadt.

STADT AMSTETTEN. Staus, Parkplatzprobleme und Umweltbelastung – Alternativen zum Auto, vor allem im innerstädtischen Verkehr, sind zunehmend gefragt. Doch wie schaut die Situation in Amstetten aus?

Rauf auf das Nextbike

"Seitens der Stadt Amstetten wollen wir bestmögliche Voraussetzungen schaffen, die Menschen dazu zu motivieren, vom Auto auf das Rad umzusteigen", sagt Amstettens Bürgermeisterin Ursula Puchebner (SPÖ). "Die Erweiterung des Nextbike-Verleih-Systems ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung“, so Puchebner.

Am Hauptplatz, bei den Landeskliniken in Amstetten und Mauer, den Bahnhöfen in Amstetten, Greinsfurth und Mauer sowie bei der Landesberufsschule stehen die Verleihstationen. 28 Leihräder sind bereit für die Fahrt. (Weitere Infos: www.nextbike.at)

Radnetz stärken

Aber auch die Anbindung der Stadt mit den Umlandgemeinden ist Thema. „Wir haben die Möglichkeit, im Rahmen des RADLgrundnetzes mit unseren Nachbargemeinden an einer Stärkung des überregionalen Radnetzes zu arbeiten. Hier sehe ich einige interessante Projekte wie einen Radweg von Ulmerfeld nach Neuhofen. Ein solches Radnetz kann für Freizeit, Arbeit und Schule gleichermaßen genutzt werden“, sagt Ortsvorsteher Egon Brandl (SPÖ). Wer noch weiter hinaus möchte, für den stehen allein an der Moststraße 400 km an beschilderten Radwegen zur Verfügung – darunter auch neue E-Bike-Strecken.

Alltagsradler unterwegs

"Wir wollen das Fahrrad als Beförderungsmittel für kurze und mittlere Strecken stärken", sagt ÖVP-Mobilitätssprecher Markus Brandstetter. Er verweist auf die Aktion "Niederösterreich radelt", bei der auch die Amstettner mitmachen können. Beim Fahrradwettbewerb für Alltagsradler und die, die es noch werden möchten, werden bis 30. September Radkilometer gezählt.
Jeder Amstettner, der bis Ende September über 100 km fährt, nimmt an der Verlosung teil. Bewusstseinsbildung ist ein wesentlicher Faktor beim Umsatteln vom Auto auf das Rad. (Weitere Infos: www.radland.at)

Unterwegs mit dem E-Scooter

Neben dem Rad setzt Markus Brandstetter auf eine andere Alternative zum Auto, den E-Scooter. Leihsysteme für den elektrischen Roller werden bereits in Linz und Wels von der Firma Arolla betrieben. „Diese Form der Elektromobilität kann eine gute Alternative im täglichen Verkehr, gerade in der Innenstadt Amstettens sein. Jede Autofahrt, die eingespart werden kann und mit dem Fahrrad oder einem E-Scooter bewältigt wird, bedeutet weniger Verkehr und mehr Lebensqualität", so Brandstetter, der ein Leihsystem auch in Amstetten testen möchte.

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