Arbeiterkammer Braunau
Von der Schule ins Berufsleben

Stefan Wimmer (Leiter der AK in Braunau; l.) im Gespräch mit Streetworker Johannes Friedl (m.) und Seher Sanduvac (r.) vom Jugendnetzwerk der AK OÖ.
  • Stefan Wimmer (Leiter der AK in Braunau; l.) im Gespräch mit Streetworker Johannes Friedl (m.) und Seher Sanduvac (r.) vom Jugendnetzwerk der AK OÖ.
  • Foto: Manfred Gartner/AKOOE
  • hochgeladen von Katharina Bernbacher

Die Arbeiterkammer (AK) Braunau lud Partner des Jugendnetzwerkes der Arbeiterkammer Oberösterreich (AK OÖ) zu einem Austausch nach Braunau ein.

BRAUNAU. "Die Pandemiekrise trifft benachteiligte Jugendliche nicht nur im Alltag besonders hart, sondern macht es ihnen noch schwerer als zuvor, in der Arbeitswelt Fuß zu fassen. Veranstaltungen wie diese, bei denen die Probleme dieser Jugendlichen am Übergang zwischen Schule und Arbeitswelt in den Fokus genommen werden, sind daher besonders wichtig", betont der Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich Johann Kalliauer.

Die Arbeiterkammer Braunau lud kürzlich zu einem Austausch mit Partnern des Jugendnetzwerkes der Arbeiterkammer OÖ ein. Im Vordergrund standen drängende Probleme von Jugendlichen am Übergang von der Schule ins Berufsleben, wobei es bei den Gesprächen keine vorgegebenen Themen gab. Dadurch hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, Probleme in den Bereichen Ausbildung und Beschäftigung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus ihrer Sicht zu diskutieren.

Jugendrettungspaket

Die AK fordert ein umfangreiches Jugendrettungspaket. Darin enthalten soll etwa der Ausbau niederschwelliger Ausbildungs- und Beschäftigungsangebote wie etwa von Produktionsschulen sein, sowie ein zusätzlicher Einstiegsarbeitsmarkt für Schulabsolventen im öffentlichen und gemeinnützigen Sektor geschaffen werden.
Im Zuge des Treffens wurde vor allem die Auswirkung von Corona auf Jugendliche, fehlende Motivation und das Thema Lehrstellensuche diskutiert. "Jugendliche brauchen eine gesunde Konfliktkultur und klare Grenzen. Das bietet ihnen Orientierung und Sicherheit", weiß Johannes Friedl, Braunauer Streetworker.

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