KPÖ dankt der Bevölkerung für Sachspenden

Um die gemeinsame Sache ging es bei der Sammelaktion.
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Der mediale Aufruf der KPÖ Kapfenberg zur Hilfsaktion fand Anklang in der Bevölkerung. Nach einer Woche war im Franz-Bair-Heim kein Platz mehr für weiteres Geschirr, Bekleidung, Lebensmittel, Hygieneartikel, Wasch- und Putzmittel. "Mit einer derart großen Beteiligung der Bevölkerung hat niemand gerechnet", meinte Clemens Perteneder. Pfarrer Rudolf Waron stellte seinen Jugendraum zur Verfügung. Mitglieder der KPÖ und KJÖ sowie andere Helfer waren beinahe täglich dabei, die Güter zu verpacken, und beim Verladen haben Jugendliche von der FAB-Produktionsschule geholfen. Die erste Lieferung von 2300 Kilo Richtung entlegene Gebiete von Bosnien hat das österreichische Bundesheer übernommen. Für die noch lagernden 7000 Kilo an Hilfsgütern werden ein Transporter sowie finanzielle Hilfe benötigt: IBAN: AT56 46660 10000004490 , Sparda Bank, "Hochwasserhilfe“.
Sara Plassnig

Um die gemeinsame Sache ging es bei der Sammelaktion.
Die Lagerstätte, das KPÖ-Heim, war randvoll mit Hilfsgütern.

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