Flügellahme Falken: 0:3-Heimniederlage gegen Liefering

Sekou Sylla (KSV), Luka Reischl (Liefering) und Amar Kvakic (KSV)
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  • Sekou Sylla (KSV), Luka Reischl (Liefering) und Amar Kvakic (KSV)
  • Foto: GEPA pictures/Christian Walgram
  • hochgeladen von Wolfgang Gaube

Kapfenberg konnte den Erfolgslauf des FC Liefering nicht stoppen: Der Red-Bull-Satelitenclub bleibt nach dem 3:0-Sieg zum achten Mal in Serie ungeschlagen.

FUSSBALL 2. LIGA. Liefering war von Beginn an spielbestimmend, die ersatzgeschwächten Kapfenberger (Leo Mikic, Elvedin Heric, Marvin Hernaus, Winfred Amoah, Mario Cetina, Levan Elosvili und Tobias Mandler fehlten verletzungsbedingt) zeigten Unsicherheiten in der Abwehr, im Angriff gab es für die Falken kaum nenneswerte Chancen. Das Führungstor für die Gäste war dementsprechend verdient, Alexander Prass traf nach Passvojn Amonkwoh Forson zum 1:0 (27.). Bei Kapfenberg war ein Kopfball von Alexander Steinlechner, den Torhüter Adam Stejskal über die Latte drehte, vorerst die einzige Torgelegenheit.

Nur wenig Gegenwehr

Nach der Halbzeitpause ein erstes, aber nur kurzes Aufbäumen der KSV-Elf gegen die drohende Niederlage. Liefering übernahm bald wieder das Kommando und beherrschte das Geschehen. Luka Reischl vergab nach einem Fehler von KSV-Torhüter Franz Stolz (56.), doch der in der 58. Minute eingewechselte Benjamin Sesko fixierte mit einem Doppelpack (72. und 94.) den klaren Erfolg des Tabellenzweiten.
Positiv bei Kapfenberg: Junge Spieler wie Lukas Parger, Karlo Lulic und Denis Kovacevic sammelten nach ihrer Einwechslung wertvolle Spielzeit in der 2. Liga.

Stimme nach dem Spiel

KSV-Trainer Abdulah Ibrakovic: „Das 0:1 ist aus einer Unachtsamkeit gefallen, wir mussten mir sehr vielen jungen Spielern antreten, das war schon sehr wichtig für die nächste Saison. Trotz der Niederlage gratuliere ich meiner jungen Mannschaft für ihre Leistung gegen ein sehr starkes Lieferinger Team.“

Daten & Fakten

2. Liga, Freitag, 23.02.2021 KSV 1919 vs. FC Liefering 0:3 (0:1) Fekete-Stadion, SR wie Barmaksiz

KSV: Stolz – Kvakic (46. Macher), Steinlechner (76. Lalic), N‘Zi – Lang, Staber, Sylla, Sarac – Grgic (76. Gschiel) – Musija (63. Parger), Mensah (82. Kovacevic)

FCL: Stejsal – Dedic, Okoh, Wallner, Guindo (87. Böckle) – Forson, Havel (71. Svoboda), Diambou (58. Aigner), Prass – Nene (58. Kjaergaard), Reischl (58. Sesko)

Torfolge:
0:1 Prass (27.)
0:2 Sesko (72.)
0:3 Sesko (93.)

Gelbe Karten: Lang, Gschiel bzw. Diambou, Okoh, Aigner, Forson

Die nächsten Spiele:

Freitag, 30. April, 18.30 Uhr: SKW Amstetten vs. KSV 1919
Freiag, 7. Mai, 18.30 Uhr: KSV 1919 vs. SK Rapid Wien II

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