08.01.2018, 09:05 Uhr

Die Breitenauer Naturfreunde bleiben aktiv

(Foto: Ernst Grabmaier)

Ein Bericht von Ernst Grabmaier

Dynamisch ist das Team um den Breitenauer Naturfreundeobmann Otto Karl Harrer unterwegs, um seinen 400 Mitgliedern originelle Aktivitäten anzubieten. So ist es nicht verwunderlich, dass sich fast 1.000 Naturbegeisterte an den 37 Angeboten erfreuten. Neben Schiwanderungen, Bergsteigen, Wandern kommen bei den Breitenauern auch die Radfahrer nicht zu kurz, für die Karl Sorg eine erlebnisreiche Tour im Burgenland zusammenstellte.

Die Höhepunkte des abgelaufenen Jahres waren der Beginn von „9 Länder – 9 Gipfel“ mit der Besteigung der höchsten Erhebungen in jedem österreichischen Bundesland und die im Almenland mittlerweile schon bestens eingeführte 24 Stundenwanderung rund um das Breitenauer Tal. Im Vorjahr wagten sich 37 Teilnehmer an die 52 km lange Wegstrecke mit insgesamt 3.200 Höhenmetern und trotzten sogar dem strömenden Regen zwischenzeitig. Wer es ein bisschen gemütlicher haben wollte, schloss sich der Wanderwoche ins Fassatal mit sehr schönen Touren an, die auch heuer wieder durchgeführt wird.

Im vorigen Winter war eine Einrichtung der NF Breitenau sogar der Star eines Fernsehbeitrages vom Servus TV: Die Eiskletteranlage im Tiefenbachgraben zeigte sich angesichts der damaligen lang anhaltenden Kälte von ihrer besten Seite und lockte zahlreiche Eiskletterer aus nah und Fern an.

Im Almenland und bis ins Grazer Bergland bekannt ist der „Franz Scheikl Klettersteig“ im Hochlantsch. In die Jahre gekommen, wurde er von 26 freiwilligen Helfern erneuert und komplett neu versichert. Dabei wurden über 700 freiwillige Arbeitsstunden geleistet und die Helfer vom Wirt des „Steir. Jockl“, Gery Baumgartner kostenlos verköstigt.
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