02.09.2014, 21:27 Uhr

STEELERS überzeugen in Senica!

Abermals ging es für die STEELERS heute ab in die Slowakei zum nächsten Test. Dukla Senica sollte der nächste Prüfstein in der Vorbereitung werden. Ohne die verletzten Forcher, Laritz und Zöbinger wollten die Kapfenberger weiter Selbstvertrauen für den Auftakt gegen Zell am See tanken. Erstmals stand Richard Sabol zwischen den Pfosten bei den STEELERS.

Bereits nach vier Minuten durften die Kapfenberger erstmals jubeln. Die erste Sturmlinie mit einer traumhaften Kombination. Pirmann auf Philipp Winzig der sich am Flügel durchsetzt. Perfektes Zuspiel auf seinen Bruder Diethard Winzig und es steht 1:0 für die STEELERS.
Die STEELERS dominierten die Minuten nach dem Führungstreffer. Einige gute Gelegenheiten blieben aber ungenützt. Dukla Senica immer wieder mit Nadelstichen, einer dieser endete fatal für die STEELERS. Nach acht Minuten der doch etwas überraschende Ausgleich der Slowaken. Senica hatte dann das Momentum auf ihrer Seite. Einige Male zeichnete sich unser neuer Schlussmann Richard Sabol aus. Zwei Minuten vor Drittelende war er jedoch machtlos, ein slowakischer Angreifer tauchte frei vor dem Kapfenberger Schlussmann auf und versenkte die Scheibe unhaltbar. Mit 2-1 für Senica ging es zum ersten Mal in die Kabinen.

Auch im Mitteldrittel ging es weiter munter Rauf und Runter. Die Stahlstädter verzweifelten schon am bestens warmgeschossenen Goalie von Senica. Nach 30 Minuten war dann der erste Arbeitstag für Richard Sabol beendet. Robin Bauer hütete von nun an das Tor der STEELERS. Dieser durfte dann gleich mit seinem Team jubeln. Hlozek mit einem präzisen Zuspiel auf Lukas Titze, der sehenswert mit der Rückhand zum 2-2 einnetzte. Abermals kurz bevor es in die Drittelpause ging, schlugen die Slowaken zu. Ein perfekt gespielter Konter nach kurzem Blackout der Kapfenberger und die erneute Führung für Senica.

Das erste Highlight des Schlussabschnittes verbuchte Robin Bauer. Im Eins gegen Eins sorgte er mit einem tollen Save für Raunen unter den rund 450 Fans in der Halle. Nach sechs Minuten zeigte Lucas Loibnegger in einem Fight seinem Gegenspieler wo der Hammer hängt. Souveräner Punktesieg für den Kapfenberger. Trotz vieler umstrittener Schiedsrichterentscheidungen steckten die STEELERS nicht auf. 28 Sekunden vor dem Ende nahm Coach Mikes Robin Bauer vom Eis. Alles oder nichts war die Devise. Polata behauptete die Scheibe nach dem Bully im gegnerischen Angriffsdrittel. Diethard Winzig leitete die Scheibe auf den halblinks postierten Pirmann weiter. Onetimer und es zappelte im Netz. Später aber hochverdienter Ausgleich der STEELERS.

Im abschließenden Penaltyschießen behielt Senica knapp die Oberhand. Trotz sehenswerter Treffer von Schiechl und D. Winzig siegten die Slowaken im Shootout.

Der STEELERS-Trainer Stefan Mikes lobte sein Team nach dem Spiel. Er zeigte sich zufrieden mit den vielen Chancen, die herausgespielt wurden.

Die Vorfreude auf den 20.09. steigt bei allen Spielern und Verantwortlichen täglich.
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