Neue Wasser-Zentrale wurde eröffnet

Obmann Erwin Marterer mit neuer Hausnummer, Uhrkunde, Vorständen und Ehrengästen.
  • Obmann Erwin Marterer mit neuer Hausnummer, Uhrkunde, Vorständen und Ehrengästen.
  • hochgeladen von Waltraud Wachmann

Der Wasserverband Feistritztal unter Obmann Erwin Marterer lud nach zweijähriger Bauzeit zur Eröffnung seines neuen Verbandsgebädues in St. Johann bei Herberstein. Der Verband versorgt elf Kommunen der umliegenden Region aus den Bezirken Hartberg-Fürstenfeld sowie Weiz mit Trinkwasser.
Wie Obmann Marterer in seinen einleitenden Worten berichtete, habe man sich bei der Planung des Projekts Zeit gelassen. Nachdem es schon Jahre zuvor Überlegungen gab, wie die Raumnot im alten Gebäude am besten zu lösen sei, entschloss man sich im Jahr 2010 das Baugrundstück zu erwerben und somit den Verbandssitz in der angestammten Gemeinde zu belassen. 2011 erfolgte schließlich der Spatenstich.
"Wir wollten solide bauen und haben uns daher Zeit gelassen", meinte Marterer zur Dauer der Umsetzung des Bauprojekts. Künstlerischer Blickfang im Eingangsbereich ist die Skulptur "Aquarius", die vom Künstler Rudolf Ludersdorfer aus Großsteinbach geschaffen wurde.
Bei der Eröffnungsfeier, bei der es auch an "Wasser von oben nicht mangelte", fanden sich eine Vielzahl an geladenen Gästen ein, darunter der Bezirkshauptmann des Bezirkes Hartberg-Fürstenfeld, Max Wiesenhofer und Bürgermeisterin Iris Klammler. Diese zeigte sich über die Entscheidung, die Zentrale in St. Johann zu belassen, erfreut und überreichte die neue Hausnummer sowie eine Urkunde. Über ein Leitungsnetz von 380 Kilometern werden jährlich 500 Millionen Liter Trinkwasser zu den Kunden transportiert.

Der Wasserverband Feistritztal versorgt die Gemeinden Dienersdorf, Hartl, Hirnsdorf, Kaibing, Pischelsdorf, Siegersdorf, Stubenberg, St. Johann bei Herberstein und Tiefenbach.
Jährlich werden rund 500 Millionen Liter Wasser geliefert.

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