Viehzüchter des Jogllandes zogen Jahresbilanz

Obmann Leopold Gremsl mit den Geehrten Martin Grabner, Michael Fank, Johann Hofer, Josef Kopper und Obmannstellvertreter Andreas Arzberger (v.l.n.r.)
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Bei der Generalversammlung der Viehzuchtgenossenschaft Vorau im Hotel Kutscherwirt berichtete Obmann Leopold Gremsl über das vergangene Jahr und legte den Geschäftsbericht 2019 vor. Danach fanden Neuwahlen statt, bei denen er und sein Stellvertreter Andreas Arzberger und 14 weitere Vorstandsmitglieder einstimmig für ein Jahr wieder gewählt wurden. Der Aufsichtsrat wurde ebenfalls neu gewählt. Die vielen Viehzüchter wählten Johannes Muhr zum neuen Aufsichtsratvorsitzenden. Die ausgeschiedenen Aufsichtsräte Michael Fank, Johann Hofer, Martin Grabner und Josef Kopper wurden geehrt.
Im Anschluss daran gab Reinhard Pfleger, der Geschäftsführer der Rinderzucht Steiermark einen äußerst positiven Leistungsbericht, in dem er auf die vielen Auszeichnungen und Erfolge der Vorauer Rinderzüchter hinwies. Er stellte auch den neuen Zuchtberater Ferdinand Haas vor. Bei der Ehrung der besten Betriebe der VZG Vorau erhielten 17 Betriebe die Topherdenauszeichnung.
Tierarzt Josef Hanl wies in seinem Referat zum Thema „Biosicherheit und Rinderbetrieb“ besonders darauf hin, wie man die Erregereinschleppung im Stall verhindern kann. Amtstierärztin Monika Trifter berichtete über Tiergesundheit und Tierseuchen. Der Obmann der Rinderzucht Steiermark Matthias Bischof betonte in seinen fesselnden Grußworten, dass die Bauern ganz bestimmt nicht die Klimaschädlinge der Nation sind.

Autor:

Franz Josef Putz aus Hartberg-Fürstenfeld

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