04.11.2016, 10:35 Uhr

Klosterpforte in Hartberg bleibt geöffnet

Die Priester Johann Schuster, Erich Kuen und Hannes Binder (v.l.) werden künftig das Kloster in Hartberg bewohnen. (Foto: Sylvia El Gueyou)
Das Kloster Hartberg bleibt trotz des Weggangs der Kapuziner weiterhin als geistlicher Ort bestehen. Nach Übernahme des Klosters durch die Diözese Graz-Seckau werden vorläufig drei Priester aus anderen Diözesen das Kloster bewohnen und das geistliche Angebot betreuen sowie die Seelsorge unterstützen. Am 29. Oktober veranstalteten die Mitarbeiter der Klostergemeinde einen Einkehrtag, wo sich diese drei Priester mit spirituellen Impulsen vorstellten: Johann Schuster (Diözese Eisenstadt) ist pensionierter Pfarrer und wohnt bereits im Kloster, Erich Kuen ist Kaplan in Tulln (Diözese St. Pölten) und wird im Jänner einziehen, bei Pfarrer Hannes Binder (Diözese Innsbruck) ist noch eine Klärung erforderlich.
„Neben der Klostergemeinde freut sich auch die Pfarre über diese erfreuliche Entwicklung in den letzten Monaten“, betont der Koordinator für die Übergangsphase, Andreas Pichlhöfer. In der Klosterkirche werden neben den täglichen Messfeiern (täglich 7.30 Uhr, sonn-/feiertags 7.30 und 9 Uhr), Beichtmöglichkeit, Anbetungsstunden, Gebetszeiten angeboten. Vom 17. bis 27. November laden die Krippenfreunde Oststeiermarks zur Krippenausstellung in die Klosterräume.
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