07.07.2017, 16:07 Uhr

"Standort und Arbeitsplätze sichern"

97,5 Prozent der Mitarbeiter des LKH Fürstenfeld sprachen Herbert Spirk bei der Betriebsratswahl ihr Vertrauen aus.

Eindeutiges Votum: Herbert Spirk wurde mit 97,5 Prozent zum Betriebsratsvorsitzenden des LKH Fürstenfeld wiedergewählt.

Die Wahlen des Betriebsratsvorsitzenden am LKH Fürstenfeld, das zum Krankenhausverbund mit dem LKH Feldbach zusammengeschlossen ist, sind geschlagen. Herbert Spirk, seit 1991 Betriebsratsvorsitzender, erreichte bei seiner bereits siebten Wahl sein bisher bestes Ergebnis. Seine Liste, die sich aus dem ÖAAB, der FCG und unabhängigen Gewerkschaftern zusammensetzt, erhielt bei einer Wahlbeteiligung von 81,2 Prozent eine Zustimmung von 97,5 Prozent.


Erfahrung und Ehrlichkeit als Erfolgsfaktoren

Das Mitglied des Aufsichtsrat der Steiermärkischen Krankenanstalten GesmbH, das seit 40 Jahren am LKH Fürstenfeld beschäftigt ist, führt dieses eindeutige Votum auf mehrere Faktoren zurück. Kontinuität als auch jahrelange Erfahrung und die Ehrlichkeit gegenüber den Mitarbeitern, seien seiner Meinung nach ausschlaggebend für das Ergebnis gewesen, um ihn für weitere fünf Jahre zum Vorsitzenden zu wählen.
Unter seiner Beteiligung gelang es außerdem den Krankenhaus-Standort Fürstenfeld nachhaltig abzusichern, die Qualität der medizinischen Versorgung durch bestens geschultes Personal zu garantieren und nach der Chirurgiereform das LKH durch eine zukunftsweisende medizinische Neupositionierung mittels Tagesklinik, Paliativ-Station und Arge REM umzustrukturieren. Vorrangig geht es Spirk dabei um das LKH als einen der größten Arbeitgeber der Region mit derzeit 393 Mitarbeitern.

Tagesklinisches Angebot ausbauen

"Das Wahlergebnis ist für mich eine Bestätigung meiner hoffentlich doch erfolgreichen Arbeit um das Wohlergehen der Mitarbeiter und auch eine Verantwortung für die Zukunft", ist Spirk für so großen Zuspruch. "Es zeigt, dass die Mitarbeiter Vertrauen in den Betriebsrat haben." Gemeinsam mit seinen sieben-köpfigen Betriebsratsteams möchte er sich für ein zukunftsorientiertes medizinisches Angebot einsetzen, um Arbeitsplätze und den Spitalsstandort zu sichern." Neben der Errichtung von zusätzlichen überdachter Mitarbeiterparkplätzen und E-Tankstellen, sieht er noch viel Potential, um das Angebot der Gynekologie und der Unfallchirurgie zu intensivieren. Auch an seiner Vision des tagesklinischen Angebotes für Augenoperationen am Standort Fürstenfeld hält er weiter fest.
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