13.10.2017, 07:21 Uhr

Zweiter RINGANA Bewerbertag

Am Mittwoch, 25. Oktober 2017 stehen die Türen zum RINGANA Frischwerk für interessierte Bewerber offen. (Foto: RINGANA)

RINGANA und das AMS Hartberg auf Mitarbeitersuche für das Frischewerk.

Der Hartberger Frischekosmetikhersteller RINGANA befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs. Das hochmoderne Logistikzentrum wird noch in diesem Jahr in Betrieb gehen. Während Automatisierung und moderne Technik oft die Reduktion von Arbeitsplätzen mit sich bringen, entstehen bei RINGANA gerade durch die Erweiterung neue Arbeitsplätze. „Uns ist es wichtig, dass die einzelnen Arbeitsschritte in Verpackung und Versand manuell ablaufen. Diese liebevolle Handarbeit beim Packen der RINGANA Pakete wird vom Kunden sehr geschätzt. Durch die automatisierten Logistikabläufe bleibt unserem Versandteam künftig sogar mehr Zeit für diese wichtigen Arbeitsschritte.“, berichtet der für den Ausbau verantwortliche Michael Wannemacher.

Mit., 25. Oktober

Derzeit sucht man deshalb Verstärkung in den Bereichen Verpackung und Versand. Zu diesem Zweck veranstaltet man am Mittwoch, 25. Oktober 2017, bereits den zweiten RINGANA Bewerbertag in Kooperation mit dem AMS Hartberg. Hier bekommen alle Interessierten die Chance RINGANA und die Arbeit in Verpackung und Versand besser kennenzulernen. „Unsere Umsätze sind im laufenden Jahr bisher um gut 50% gestiegen. Der enormen Nachfrage trotz der Bauarbeiten gerecht zu werden, war nicht immer ganz einfach. Unser ganzes Team hat großartige Arbeit geleistet. Nun suchen wir gemeinsam mit dem AMS Bewerber, die Interesse haben Teil dieses Teams zu werden.“, freut sich Geschäftsführer Andreas Wilfinger über die Entwicklungen.
Informationen: Anmeldungen für den RINGANA Bewerbertag richten Sie bitte an das AMS Hartberg: z.H. Frau Müller. Um schriftliche Bewerbungen an daniela.mueller@ams.at wird gebeten.

Steckbrief
RINGANA FRISCHEWERK 2.0

6 Millionen Euro Investitionsvolumen
Das 13 Meter hohe Regallager spart Grundfläche und ist Kernstück des neuen Logistikzentrums.
950m² Photovoltaik machen das Frischewerk bilanziell nahezu stromautark.
2.000 Quadratmeter Ökobeton sorgen für die nötige Standfestigkeit.
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