Bewerbung mal anders herum

Viele Mitarbeiter wünschen sich eine gut funktionierende Kommunikation an ihrem Arbeitsplatz.
  • Viele Mitarbeiter wünschen sich eine gut funktionierende Kommunikation an ihrem Arbeitsplatz.
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  • hochgeladen von Caroline Mempör

(red). "Employer Branding" heißt das neue Schlagwort auf dem Arbeitsmarkt – vor allem dort, wo qualifizierte Fachkräfte Mangelware sind. Es bedeutet, dass sich Arbeiter nicht nur bewerben, sondern – andersherum – selbst von den Unternehmen umworben werden.

"Soft Skills" der Firmen
Eine große Rolle spielen dabei, abgesehen vom Gehalt, immaterielle Leistungen – die "Soft Skills" der Arbeitgeber. Oft gewünscht werden etwa Anerkennung und bessere Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern.
Firmen, die solche Vorteile bieten, wollen das den potenziellen Fachkräften vermitteln und positiv als Marke wahrgenommen werden. So, wie man sich bei anderen Dingen für eine bestimmte Marke entscheidet, soll man sich also auch seinen Arbeitgeber aussuchen, weil man etwas Bestimmtes mit seinem Unternehmen verbindet.
Ziel ist unter anderem eine hohe Mitarbeiterbindung: Gut ausgebildete Personen, in die das Unternehmen investiert hat, sollen auch lange dort gehalten werden.

Aus- und Weiterbildung
In Österreich bietet etwa das BFI den Lehrgang "Employer Brand Manager(In)" an. Eine Ausbildung, die zum Teil an der Executive Academy der Wirtschaftsuniversität Wien und zum Teil in Deutschland stattfindet, bietet eine Zertifizierung zum Employer Brand Manager an.
Infos dazu gibt es unter: www.bfi-wien.at, www.employer branding.org/ebm

Autor:

Caroline Mempör aus Deutschlandsberg

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