Pflege & Gesundheit
Wie Innsbruck die Pflege besser vernetzen will

(v.l.) Vizebürgermeister Georg Willi, Bürgermeister Johannes Anzengruber, Emma Pinzger (Referat Pflegekoordination), Michael Urschitz (Leiter Referat Pflegekoordination) und die Mitglieder des Pflegebeirats bei der konstitutierenden Sitzung. | Foto: Stadt Innsbruck/D.Jäger
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  • (v.l.) Vizebürgermeister Georg Willi, Bürgermeister Johannes Anzengruber, Emma Pinzger (Referat Pflegekoordination), Michael Urschitz (Leiter Referat Pflegekoordination) und die Mitglieder des Pflegebeirats bei der konstitutierenden Sitzung.
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Die Stadt Innsbruck hat mit der ersten Sitzung des neuen Pflegebeirats ein weiteres Gremium zur Weiterentwicklung der Pflegeversorgung gestartet. Ziel ist es, Akteurinnen und Akteure im Pflegebereich stärker zu vernetzen und die Versorgung abzusichern.

INNSBRUCK. Vergangene Woche trat der neu eingerichtete Pflegebeirat der Stadt Innsbruck erstmals zusammen. Nach der einstimmigen Befürwortung im Stadtsenat und der anschließenden Beschlussfassung im Gemeinderat ist damit ein zentrales Vorhaben zur Weiterentwicklung der Pflegeversorgung offiziell gestartet.

Die Einrichtung basiert auf Empfehlungen der städtischen Pflegestrategie sowie auf Zielsetzungen des sogenannten Zukunftsvertrags der Stadt. Beide Grundlagen sehen vor, die Pflegeversorgung langfristig zu sichern, weiterzuentwickeln und die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Organisationen zu stärken.

Vernetzung als zentrales Ziel

Bürgermeister Johannes Anzengruber betont die Bedeutung der Zusammenarbeit im Pflegebereich: „Die Vernetzung unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure im Pflegebereich ist entscheidend, um Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsame Lösungen entwickeln zu können.“

Der Pflegebeirat soll dabei als Plattform für Austausch, Vernetzung und fachliche Beratung dienen. Ziel ist es, relevante Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu erarbeiten. Damit soll auch die Versorgungskontinuität in den kommenden Jahren sichergestellt werden.

„Durch den Pflegebeirat setzen wir einen wichtigen Schritt in der Umsetzung des Zukunftsvertrags sowie der Pflegestrategie der Stadt Innsbruck. Ziel ist es, eine verlässliche Struktur für den fachlichen Austausch zu schaffen, Expertise zu bündeln und pflegerelevante Themen kontinuierlich und qualitätsorientiert weiterzuentwickeln.“

sagt Vizebürgermeister Georg Willi.

Vielfältige Zusammensetzung

Der Pflegebeirat ist als beratendes Gremium konzipiert und soll künftige pflegerische Entscheidungsprozesse unterstützen. Er setzt sich aus Expertinnen und Experten unterschiedlicher Pflegebereiche sowie Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung zusammen.

Durch diese Basis sollen unterschiedliche Perspektiven einfließen und praxisnahe Lösungen entwickelt werden können.

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(v.l.) Vizebürgermeister Georg Willi, Bürgermeister Johannes Anzengruber, Emma Pinzger (Referat Pflegekoordination), Michael Urschitz (Leiter Referat Pflegekoordination) und die Mitglieder des Pflegebeirats bei der konstitutierenden Sitzung. | Foto: Stadt Innsbruck/D.Jäger
Der neu eingerichtete Pflegebeirat der Stadt Innsbruck nimmt seine Arbeit auf und soll die Vernetzung im Pflegebereich sowie die Weiterentwicklung der Versorgung stärken. | Foto: stock.adobe.com/Photographee.eu
Bürgermeister Johannes Anzengruber betont die Bedeutung der Vernetzung im Pflegebereich für die zukünftige Versorgung in Innsbruck. | Foto: zeitungsfoto.at
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