Radweg
Fahrrad-Highway Mils-IBK

Der Innradweg ist viel befahren
  • Der Innradweg ist viel befahren
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Es gibt viele Gründe sich aufs Fahrrad zu schwingen: Für die einen ist es Sport, für die anderen einfach ein Fortbewegungsmittel.

Es gibt viele Gründe, sich aufs Fahrrad zu schwingen: Für die einen ist es Sport, für die anderen einfach ein Fortbewegungsmittel.
Umweltfreundlich, keine Staus und um die Parkplatzsuche muss man sich auch nicht sorgen: Vor allem auf kurzen Strecken in den wärmeren Jahreszeiten kann es sinnvoll sein, sich für das Rad und gegen das Auto zu entscheiden, abgesehen davon, dass manch einer gar kein Auto besitzt.

Highway to Innsbruck

Im Zuge der Fahrradoffensive soll ein sogenannter Fahrrad-Highway, also ein Fahrradweg, auf dem man schnell vorwärts kommt, von Mils bis nach Innsbruck entstehen. Die erste Sitzung dazu fand bereits statt, die zweite folgt noch im Herbst. Viele Köpfe müssen dabei einen Konsens finden: Stadt, Land und Grundbesitzer. Und bei letzteren ist es manchmal schwierig, diese vom Fahrradweg zu überzeugen, trotz finanzieller Entschädigung. Es gilt sich dabei die Sache genau anzusehen: Es macht zum Beispiel einen Unterschied, ob der Grundbesitzer eine Viehwirtschaft oder eine intensive Landwirtschaft betreibt, denn danach richtet sich, wie oft Menschen auf dem Feld zugange sind und sich eventuelle Probleme mit RadfahrerInnen ergeben könnten. Für die Instandhaltung sind dann die jeweiligen Gemeinden zuständig. Die Grundstimmung sei positiv, betont Vizebürgermeister Franz Saurwein (Rum), dennoch muss noch einiges an Überzeugungsarbeit geleistet werden.

Innradweg

Ein Radweg, der zwischen Innsbruck und Mils (und noch weiter in beide Richtungen) benutzbar ist, ist der vielbefahrene „Innradweg“. Trotzdem möchte man einen zusätzlichen Radweg, der von den Dörfern aus leichter zu erreichen ist und auch als Verbindung zum Innradweg dienen kann. „Zurzeit steht das Rad im Zuge der Fahrradoffensive im Vordergrund“, erklärt Vizebürgermeister Saurwein. Bis zur Umsetzung wird es wohl noch ein wenig dauern, denn noch sind nicht alle Fragen bezüglich Haftung und genauer Wegstrecke geklärt.

Autor:

Nadine Isser aus Innsbruck

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