Bildung als Spaßfaktor und sein Charakter für die Zukunft

Markus Neuner (Schauspieler) Foto(c)2010 by Yu Le Sun, Innsbruck
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Wo manche Länder um die Bildung kämpfen müssen, Beispielland Afrika, wird andererorts über Veränderungen diskutiert wenn nicht gar gestritten. Bildung ist der Beginn und der Anfang für den späteren Lebensweg. Sie gilt sozusagen als das Grundgerüst das man sich aufbaut. Nur was soll Bildung eigentlich vermitteln und für was steht diese vor allem in der heutigen Zeit? Was muss der Mensch von heute wissen um allgemein gebildet zu sein? Darüber streitet sich die Politik. Wie kann man den Unterricht spannender und interessanter gestalten? Bildung soll Spaß machen, interessant und spannend sein. Der Lernstoff den der Lehrkörper vermittelt sollte den Schülern so interessant vermittelt werden das wiederum Interesse geweckt wird daran zu arbeiten. Wenn die Bildung selbst keine Spannung erzeugen kann wird der Stoff den der Lehrkörper vermitteln möchte uninteressant. Und dann kommt Desinteresse bei den Schülern auf was auf keinen Fall entstehen soll. Bildung braucht einen Spaßfaktor und darf seinen Charakter nicht verlieren. Warum sollte die Bildung selbst keinen eigenen Charakter haben dürfen? Wenn der Charakter "Bildung" wieder ordentlich gestärkt wird in sie in der Lage dem zu Bildenden, sprich dem Schüler, selbst einen eigenen Charakter zu verleihen. Denn ein Charakter schafft Selbstsicherheit, Vertrauen und die selbständige Arbeit und stärkt zudem unheimlich. Studien wie der renommierte PISA-Test wurde nur deshalb ins Leben gerufen damit die einzelnen EU-Länder einen Beweis für den Erfolg der Bildungssysteme und seine Stabilität. Die PISA-Studie wäre nicht notwendig wenn sich die Länder selbst noch kontrollieren könnten. Der PISA-Test spekuliert mit der Bildung und schafft zwischen den Ländern ein riesiges Konkurrenz Denken. Man bräuchte wieder ein eigenes Bewusstsein für sein Bildungssystem um wieder eine Kontrolle darüber zu haben wo man erfolgsmäßig steht. Österreich hat beim aktuellen PISA-Test sehr schlecht abgeschnitten das es von Seiten der SPÖ Zeit war Maßnahmen zu setzen. Bundeskanzler Werner Faymann hat versprochen das Jahr 2011 zum Jahr der Bildung und der Reformen zu machen. Momentan ist eine neue Bildungsreform Gesprächsthema Nummer 1. in der Bundesregierung.

Autor:

Markus Neuner aus Mödling

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