Euregio-Schulpartnerschaften
Bildung ohne Grenzen in Tirol, Südtirol und dem Trentino

Beim Besuch diese Woche im Landhaus sowie dem Euregio-Infopoint in Innsbruck: Bildungslandesrätin Cornelia Hagele (erste Reihe, Mitte), Vorstand der Abteilung Südtirol, Europaregion und Außenbeziehungen Simon Lochmann (dritte Reihe, Mitte) sowie weiteren Vertretern der Euregio gemeinsam mit rund 70 SchülerInnen und sechs Lehrpersonen der Euregio-Schulpartnerschaft der Bundeshandelsakademie Wörgl, der Fachoberschule für Tourismus und Biotechnologie „Marie Curie“ aus Meran und dem Istituto tecnico economico „Antonio Tambosi“ aus Trient.
 | Foto: Land Tirol/Krepper
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  • Beim Besuch diese Woche im Landhaus sowie dem Euregio-Infopoint in Innsbruck: Bildungslandesrätin Cornelia Hagele (erste Reihe, Mitte), Vorstand der Abteilung Südtirol, Europaregion und Außenbeziehungen Simon Lochmann (dritte Reihe, Mitte) sowie weiteren Vertretern der Euregio gemeinsam mit rund 70 SchülerInnen und sechs Lehrpersonen der Euregio-Schulpartnerschaft der Bundeshandelsakademie Wörgl, der Fachoberschule für Tourismus und Biotechnologie „Marie Curie“ aus Meran und dem Istituto tecnico economico „Antonio Tambosi“ aus Trient.
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Rund 70 Schülerinnen und Schüler aus Tirol, Südtirol und dem Trentino haben sich diese Woche in Innsbruck getroffen, um ihre Zusammenarbeit im Rahmen der Euregio-Schulpartnerschaften zu vertiefen. Die Initiative vernetzt Schulen aus den drei Regionen, fördert Sprachkompetenzen und stärkt den interkulturellen Austausch. Im Schuljahr 2025/26 sind insgesamt 17 Schulpartnerschaften aktiv.

Begegnung in Innsbruck als Beispiel gelebter Zusammenarbeit. Die Bundeshandelsakademie Wörgl, die Fachoberschule für Tourismus und Biotechnologie „Marie Curie“ aus Meran sowie das Istituto tecnico economico „Antonio Tambosi“ aus Trient trafen sich in Innsbruck zu einem gemeinsamen Programm. Die drei Schulen verbindet eine Partnerschaft, die bereits im Schuljahr 2023/24 gestartet wurde.

Im Rahmen des Besuchs standen unter anderem der Euregio-Infopoint sowie der Tiroler Landtag auf dem Programm. Neben dem fachlichen Austausch lag der Fokus auf interkulturellem Lernen und persönlichen Begegnungen zwischen den Jugendlichen.

Bildungslandesrätin Cornelia Hagele hob bei dem Treffen die Bedeutung der Initiative hervor. Die Begegnungen zeigten, wie Schülerinnen und Schüler aus den drei Regionen gemeinsam an einem besseren Verständnis des gemeinsamen Lebensraums arbeiteten und dadurch ein stärkeres europäisches Bewusstsein entwickelten.

Konzept der Euregio-Schulpartnerschaften

Die Auszeichnung „Euregio-Schulpartnerschaft“ wird seit 2023 vergeben. Sie richtet sich an Schulen aus Tirol, Südtirol und dem Trentino, die gemeinsam Projekte umsetzen und regelmäßig zusammenarbeiten.

Ziel der Initiative ist es, den Austausch zwischen Schülerinnen, Schülern und Lehrpersonen zu fördern. Dies geschieht unter anderem durch:

  • gemeinsame Projekte
  • Sprachtandems zur Förderung der Sprachkompetenz
  • gegenseitige Schulbesuche
  • gemeinsame Bildungsreisen in die Euregio-Hauptstädte Innsbruck, Bozen und Trient

Breite Beteiligung im Schuljahr 2025/26

Im laufenden Schuljahr sind 17 Euregio-Schulpartnerschaften aktiv. Insgesamt sind 17 Schulen aus Tirol beteiligt, darunter verschiedene Gymnasien, Handelsakademien, Tourismusschulen, Mittelschulen, Volksschulen sowie landwirtschaftliche Lehranstalten.

Ergänzt wird das Netzwerk durch sieben Schulen aus Südtirol und elf Schulen aus dem Trentino. Die Kooperationen umfassen unterschiedliche Schulstufen und -typen.

Bewerbung für das Schuljahr 2026/27 möglich

Schulen aus mindestens zwei Euregio-Ländern können sich weiterhin um die Auszeichnung bewerben. Für das Schuljahr 2026/27 ist eine Antragstellung bis 30. November 2026 möglich.

Weitere Informationen sowie die Einreichunterlagen stellt die Euregio online zur Verfügung. Die Initiative soll auch künftig dazu beitragen, den Bildungsraum über Landesgrenzen hinweg enger zu vernetzen und langfristige Kooperationen zwischen Schulen zu stärken.


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Bildungslandesrätin Cornelia Hagele im Gespräch über die Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit im Bildungsbereich. | Foto: MeinBezirk/SPRENGER//ARIVFOTO
Foto: unsplash/Cytonn Photography
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