Dinkhauser fordert Taten

Sollte Dinkhauser weiter das Thema "Wohnen" für sich besetzen, könnte es für die Konkurrenz eng werden.
  • Sollte Dinkhauser weiter das Thema "Wohnen" für sich besetzen, könnte es für die Konkurrenz eng werden.
  • hochgeladen von Marion Umgeher

Im Rahmen des "fritzfestes" am Marktplatz haben LA Fritz Dinkhauser und sein Abgeordneten-Team am vergangenen Samstag die Problematik des teuren Wohnens in Tirol, vor allem in Innsbruck, zum Thema gemacht. „Egal ob Miet- oder Eigentumswohnungen, ob Häuser oder Bauland, nirgends ist Wohnen so teuer wie in Tirol. Das gilt sowieso für den freien Wohnungsmarkt und es gilt leider auch für die gemeinnützigen Sozialwohnungen. Diese stehen zwar im Eigentum der öffentlichen Hand, aber es stellt sich die Frage, ob das reine Proporz- und Profiteursgesellschaften oder noch Gesellschaften zum Wohl der Bürger sind. Wer bezahlt denn in einer Gesellschaft wie der Neuen Heimat mit nur 55 Mitarbeitern die zwei hochbezahlten Direktoren? Natürlich sind es die Mieter. Das ist nicht gemeinnützig, das ist eigennützig“, poltert LA Fritz Dinkhauser zur Freude seiner Zuhörer.

"Auf die Zehen steigen"
Dann holt Dinkhauser zum Rundumschlag aus: "Wir müssen der Boden-, Bau- und Bankenlobby auf die Zehen steigen, dann garantiere ich, dass die Mieten in Sozialwohnungen um bis zu 30 % günstiger werden. Grund und Boden müssen vor allem Gemeinden ohne Einschränkungen kaufen und weitergeben können. Entrümpeln wir die Bauordnung, spart das Geld", argumentiert "der Fritz".

Autor:

Stephan Gstraunthaler aus Innsbruck

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