Vertical Run
Nordkettenkaiserin und -kaiser wurden gekürt
- Mathias Gwechenberger, der neue Nordkettenkaiser kurz vor dem Ziel.
- Foto: Joshua Gutwald
- hochgeladen von Lucia Königer
Rund 260 Läuferinnen und Läufer aus 20 Nationen stellten sich am Samstag, 19. September, beim fünften Nordkette Vertical Run der Herausforderung. Auf 6,7 Kilometern ging es von Innsbruck hinauf zur Seegrube.
INNSBRUCK. Der Nordkette Vertical Run gehört mittlerweile zu den Klassikern unter den Innsbrucker Bergläufen. Von der Hungerburgbahn Station ORF Tirol führte die Strecke zunächst entlang des Inns, ehe die Läuferinnen und Läufer über den Hans-Psenner-Steg auf die andere Flussseite wechselten. Über den Heinrich-Süß-Weg geht es weiter zum Alpenzoo und hinauf auf die Hungerburg.
- Gestartet wurde um 10 Uhr bei der Hungerburgbahn Station ORF Tirol.
- Foto: Königer
- hochgeladen von Lucia Königer
Bei der Nordkettenbahn wurde es dann endgültig steil: Von dort folgte die Strecke dem Seilbahnsteig bis zur Seegrube. Ein besonderer Kraftakt wartete dabei im letzten Drittel mit dem „Stairway to heaven“. Insgesamt mussten 1.332 Höhenmeter bewältigt werden.
Gwechenberger und Reuß holen sich die Siege
Bei traumhaften Wetterbedingungen und mit einem starken internationalen Starterfeld ging es entsprechend schnell zur Sache. Bei den Herren setzte sich Mathias Gwechenberger aus Österreich mit einer Zeit von 53:38,48 Minuten durch. Nur rund eine halbe Minute fehlte damit auf den bisherigen Streckenrekord von Julius Ott aus dem Jahr 2023, der bei 53:01,6 Minuten liegt.
- Mathias Gwechenberger, der neue Nordkettenkaiser kurz vor dem Ziel.
- Foto: Joshua Gutwald
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Auf Platz zwei landete der Schweizer Martin Anthamatten mit 56:31,09 Minuten, Dritter wurde der Deutsche Max Rahm mit 57:31,04 Minuten.
- Der jüngste Teilnehmer mit nur 10 Jahren bekam einen Ehrenpreis.
- Foto: Königer
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Bei den Damen ging der Sieg an Sophia Reuß aus Deutschland.
- Sophia Reuß wurde Nordkettenkaiserin.
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Sie erreichte die Seegrube nach 1:01:09,96 Stunden und sicherte sich damit den Titel als Nordkettenkaiserin. Dahinter folgten die Schweizerin Victoria Kreuzer mit 1:04:51,38 Stunden und die Deutsche Luisa Paller mit 1:10:16,16 Stunden.
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