Maschinenring - wichtiger Dienstleister im ländlichen Bereich

Bei der Generalversammlung des Maschinenring Tirol: (v.l.) LK-Präsident Josef Hechenberger, BGM Christoph Walser, GF Mag. Hannes Ziegler, Landes-Obm. Christian Angerer, Bundes-Obm. Hans Bösendorfer, MRPS-Vorstandsvorsitzender-Stv. Gerhard Riess und Aufsichtsratsvorsitzender Michael Brunschmid.
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  • Bei der Generalversammlung des Maschinenring Tirol: (v.l.) LK-Präsident Josef Hechenberger, BGM Christoph Walser, GF Mag. Hannes Ziegler, Landes-Obm. Christian Angerer, Bundes-Obm. Hans Bösendorfer, MRPS-Vorstandsvorsitzender-Stv. Gerhard Riess und Aufsichtsratsvorsitzender Michael Brunschmid.
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TIROL. Der Maschinenring Tirol unterstützt bäuerliche Betriebe in den unterschiedlichsten Bereichen.

Unterschiedlichste Jobmöglichkeiten

Der Maschinenring ist eines der führendsten Dienstleistungsunternehmen im ländlichen Raum. Insgesamt bietet der Maschinenring Tirol für mehr als 3.000 Menschen flexible Einkommensmöglichkeiten. Diese reichen vom Agrar- über den Servicebereich bis hin zur Zeitarbeit. Gerade bei den unterschiedlichen Dienstleistungsangeboten gibt es verschiedene Verdienstmöglichkeiten und Betätigungsfelder, so Landesobmann Christian Angerer.  Dies ermöglicht auch den Anforderungen, die ein kleiner Landwirtschaftsbetrieb benötigt, gerecht zu werden. Im vergangenen Jahr wurden rund 25 Millionen Euro an Löhnen ausbezahlt. Auch die Zahl der MitarbeiterInnen ist gestiegen. Der Tiroler Maschinenring hat mehr als 7.000 Mitgliedsbetriebe.

Hilfe im Notfall

Tiroler Bauern sind auch im Notfall abgesichert. So stehen im Notfall Betriebshelfer oder Zivildiener schnell zur Verfügung. So konnte im vergangenen Jahr im Zuge der Sozialen Betriebshilfe und des landwirtschaftlichen Zivildienstes in 270 Fällen geholfen werden“, so Landesgeschäftsführer Hermann Gahr. Auch bei Spezialdienstleistungen wie der Schädlingsbekämpfung, Gründung und Organisation von Maschinengemeinschaften oder Almpflegemaßnahmen, steht der Maschinenring zur Verfügung. Unterstützung gibt es auch bei der Digitalisierung oder Erkennen von Innovationen.

Schnittstelle Landwirtschaft und Wirtschaft

Der Maschinenring unterstützt seine Mitglieder auch bei aktuellen Entwicklung und sichert Arbeitsplätze im ländlichen Raum. So wird das Angebot auch laufend weiterentwickelt, beispielsweise durch einen neuen Naturgefahren-Service oder die ökologische Unkrautbekämpfung. „Die Entwicklung der seit nunmehr 20 Jahren bestehenden gewerblichen Genossenschaft MR-Service Tirol zeigt, dass wir uns in den verschiedenen Geschäftsfeldern erfolgreich am Markt positionieren konnten und Gemeinden, Unternehmen und auch Privaten schlagkräftige Dienstleistungen aus der Landwirtschaft bieten“, so Geschäftsführer Hannes Ziegler.

 

Bei der Generalversammlung des Maschinenring Tirol: (v.l.) LK-Präsident Josef Hechenberger, BGM Christoph Walser, GF Mag. Hannes Ziegler, Landes-Obm. Christian Angerer, Bundes-Obm. Hans Bösendorfer, MRPS-Vorstandsvorsitzender-Stv. Gerhard Riess und Aufsichtsratsvorsitzender Michael Brunschmid.
Zeigen sich mit der Entwicklung des Maschinenring sehr zufrieden: (v.l.) Landesgeschäftsführer Hermann Gahr, Landesobmann Christian Angerer und Geschäftsführer Mag. Hannes Ziegler.

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