25.08.2016, 16:33 Uhr

Maximiliangrotte - Zirl.

Wanderung zur Maximiliangrotte in Zirl. Es war im Jahr 1464, Kaiser Maximilian war wieder einmal "Jagern" in der Martinswand. Er versteigt sich dabei in der senkrechten Wand 200 m über dem Talboden. Er kommt nicht mehr weiter. Nach 2 Tagen wurde er aber von einem Bauernburschen gerettet. Der Retter verschwindet aber sofort, wodurch die Legende entstand, dass ein Engel den
Kaiser aus der schwierigen Lage befreite. Als Dank läßt der Kaiser einen Grottensteig und ein Kruzifix in der 46 m breiten und 20 m hohen Grotte errichten.

Man kann bei der Rettung Zirl am Parkplatz kostenlos parken. Dann geht man zuerst Richtung Brunntalweg. Bald zweigt dann der Grottensteig ab. Man quert dann den Steinbruch und hat immer den herrlichen Ausblick auf's Inntal. Man kommt dann bald auf einem gesicherten Steig zur Kaiser Max Grotte.
Gehzeit za. 1 Stunde. H.E.
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Erika Bauer aus Bruck an der Mur | 25.08.2016 | 21:05   Melden
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Poldi Lembcke aus Ottakring | 26.08.2016 | 10:29   Melden
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