05.07.2017, 11:03 Uhr

Weitere Maßnahmen im Bildungssystem notwendig

Landesvorstand der Schülerunion Tirol 2016/17. (Foto: Schülerunion Tirol)

Die Schülerunion Tirol sieht noch Handlungsbedarf im österreichischen Bildungssystem - auch in Bezug auf die Zentralmatura.

TIROL. Zum Ende des Schuljahrs 2016/17 zieht die Schülerunion Tirol Bilanz. Zahlreiche Themen wurden im vergangenen Jahr behandelt: Zentralmatura, Integration, Ferienneuordnung, Autonomiepaket und einiges mehr.

wichtige Themen

  • Zentralmatura: Immer noch gibt es Probleme bei der Vergleichbarkeit der Zentralmatura. Immer noch gibt es keine gleichen Voraussetzungen für die MaturantInnen. Die Unterschiede beginnen schon in der digitalen Infrastruktur. Hier muss in die Bildung investiert werden um gleiche Voraussetzungen zu schaffen.
  • Sprachförderung: Das österreichische Bildungssystem muss hier nachbessern, so Max Hagenbuchner. Das Bildungssystem hat Probleme, MigrantInnen die notwendigen Deutschkenntnisse zu vermitteln. Eine Möglichkeit wären reine Deutschklassen.

Wahl der Schülervertretung

Am 06. Juli wird die Landesschülervertretung neu gewählt. Die Schülerunion Tirol kandidiert in allen Schulartbereichen mit einem vollen Team. Bisher hatte die Schülerunion 18 Mandate. Die SpitzenkandidatInnen sind Raphaela Höck (AHS), Julia Wechselberger (BMHS) und Alexander Fritz. Die Schülerunion setzt sich für eine Schule ein, die individuell auf jede Schülerin und jeden Schüler eingeht. Sie ist auch eine wichtige Anlaufstelle für die Anliegen der SchülerInnen. Sie bringt auch Forderungen in der Bundesschülervertretung ein. "Wir sind nicht mit allen Entwicklungen im Bildungssystem einverstanden und hätten uns auch von der Bildungsreform deutlich mehr erwartet.“, so Max Hagenbuchner
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