16.01.2018, 13:55 Uhr

Kein Ende des Dieselprivilegs - keine gesundheitliche Entlastung

Klimaschutzministerin Köstinger gegen Ende des Dieselprivilegs - Grüne sehen Angriff auf Gesundheit (Foto: pixabay)

Die Schwarz-Blaue Regierung unternehme nichts um die Menschen in Österreich gesundheitlich zu entlasten. Zahlreiche Maßnahmen würden die Gesundheit sogar gefährden.

TIROL. Ursprünglich bestand in Tirol die Hoffnung, dass die schwarz-blaue Koalition sich für die Transitentlastung in Tirol einsetzen werde. Jedoch ist es nun fix, die ÖVP Umweltministerin Elisabeth Köstlinger werde sich nicht für das Ende des Dieselprivilegs einsetzen.

Kein Ende des Dieselprivilegs

Gerade duch das Fortführen des Dieselprivilegs bleiben die TirolerInnen auf der Strecke. Nur ein Ende des Dieselprivilegs würde zu einer Entlastung der TirolerInnen vor allem im Inntal und Wipptal bedeuten. Jedoch wird sich die Klimaschutzministerin Elisabeth Köstinger, die die rechte Hand von Sebastian Kurz ist, nicht für weniger Transit und damit die Gesundheit der TirolerInnen einsetzen, so Gesundheitssprecherin Gabriele Fischer.

Schwarz-Blaue Regierung arbeitet gegen die Gesundheit

Für die grüne Gesundheitssprecherin Gabriele Fischer zeigt sich, dass die schwarz-blaue Regierung keine Maßnahmen zur gesundheitliche Entlastung unternehme. "Aufhebung des Rauchverbots, geplante höhere Tempolimits, keine Beschränkung des LKW Transits, 12-Stunden Arbeitstag, kein Verbot von Glyphosat und eine soziale Kälte, die viele Menschen zusätzlich unter Druck setzt - das ist die bisher erschreckende Bilanz der Bundesregierung. Die Gesundheit wird von fast allen Menschen als höchstes Gut angesehen. Genau so gehört sie von der Politik auch behandelt. Was schwarz-blau aber macht, ist derzeit das genaue Gegenteil"

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