KitzSki - Sommerausblick
Bergbahn AG Kitzbühel: Mit Optimismus in den Sommer

KitzSki-Führung: Christian Wörister, Klaus Winkler (hi. re.), Walter Astl (Mi.), Anton Bodner (vo.).
  • KitzSki-Führung: Christian Wörister, Klaus Winkler (hi. re.), Walter Astl (Mi.), Anton Bodner (vo.).
  • Foto: KitzSki/Laiminger
  • hochgeladen von Klaus Kogler

KitzSki ist für den Bergsommer 2021 bereit; Investitionsplan zurückgeschraubt; vorsichtiger Optimismus.
KITZBÜHEL. Am 8. Mai läutet KitzSki (Bergbahn AG Kitzbühel) den Bergsommer 2021 ein.

„Auch wenn die Rahmenbedingungen weiter herausfordernd sind, bleiben wir auf Kurs, investieren in den Ausbau unserer Infrastruktur und die Werbepräsenz in den Nahmärkten. Besonders schätzen wir die konstruktive Zusammenarbeit mit Kitzbühel Tourismus und dem TVB Brixental“,

erklärt BAG-Vorstand Christian Wörister. Man sei für die Sommersaison – trotz andauernder Corona-Einschränkungen – positiv gestimmt. "Wir haben ein Super-Produkt, ein Super-Team, das Inland als Destination gewinnt, es gibt weniger Fernreisen. Die Leute wollen mit dem Auto anreisen, das alles sind gute Voraussetzungen und dafür haben wir konkrete Angebote geschnürt", so Wörister. Schon der Sommer 2020 wäre eine Rekordsaison geworden, wäre sie durch die diversen Beschränkungen (Grenzschließung, Reisewarnung etc.) sehr kurz gewesen. Insgesamt macht der Sommer rund zehn Prozent des Umsatzes der Bergbahn Ag aus.

Biker im Fokus

Eines der zentralen Themen im Sommer sei das qualitativ hochwertige Bike-Angebot. „Der vergangene Sommer hat uns gezeigt, dass unsere Bike-Trails besonders beliebt sind. Wir konnten ein hohes zweistelliges Plus bei den Bike-Transporten verzeichnen. Für heuer erwarten wir wieder eine steigende Tendenz“, so Wörister.
Ab sofort ist KitzSki auch Partner der Gravity Card. Wörister: „Wir freuen uns, Teil dieser Verbundkarte der 22 renommiertesten Bikeparks in Europa zu sein, die speziell für Biker und Downhillfans konzipiert ist.“

Weniger Investitionen

Wie bereits berichtet musste 2020 Corona-bedingt der Investitionsplan stark zurückgeschraubt werden, nachdem es zuvor Rekordinvestitionen (u. a. Fleckalmbahn) gegeben hatte. 2021 werden nun in wichtige und nachhaltige Sicherheits- und Ersatzinvestitionen getätigt, das Volumen wurde jedoch auch in diesem Jahr reduziert. "Zurückgestellt wurden etwa die Neubauten der Liftanlagen Trattenbach und Gauxjoch", so Vorstand Walter Astl.

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