15.11.2016, 16:37 Uhr

Einkommen neben der Landwirtschaft

Unter den Diskutanten war auch Andreas Brugger (3. v. li.), GF des Maschinenrings Kitzbühel. (Foto: JB/LJ)

Die Landjugend lud zur Diskussion nach Söll; nach vorne schauen...

SÖLL/BEZIRK KITZBÜHEL (niko). „Immer nach vorne schauen und nie stehen bleiben“, so lautet das Motto engagierter Vordenker in den Bezirken Kitzbühel und Kufstein. Bei einer Diskussionsveranstaltung wurden „Einkommensmöglichkeiten AUS und NEBEN der Landwirtschaft“ erörtert.

Die Landesobleute der Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend (TJB/LJ) Martina Brunner aus Aurach und Stefan Egerbacher aus Schwoich luden dazu nach Söll. Unter den Diskutanten am Podium war auch Andreas Brugger, GF des Maschinenrings in Kitzbühel.

„Es bedarf einer gehörigen Portion Eigeninitiative, Vernetzungsarbeit und Know-how, aber ich kenne genug Menschen, die es verstehen, sich in der Arbeitswelt zu positionieren, ihre Ziele zu verfolgen und es schlussendlich schaffen, ihre Karriere richtig voranzutreiben“, so Brugger. „Der Maschinenring bietet als regionaler Partner eine Vielzahl an Jobmöglichkeiten in der Landwirtschaft sowie auch in gewerblichen Bereichen."
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