Wohnen und mehr
Kundl informiert bei Gemeindeversammlung über Projekte
- Leistbares Wohnen für Kundlerinnen und Kundler: Engelbert Spiß von der NHT informierte bei der jüngsten Gemeindeversammlung über den aktuellen Stand des Projekts "Oberfeld".
- Foto: philipp.photo
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Die Marktgemeinde Kundl hat derzeit einige Großprojekte am Laufen, wie die zweite Baustufe "Leistbares Wohnen am Oberfeld",der Neubau Feuerwehrhaus sowie Verkehrskonzepte.
KUNDL (red). Welche Vorhaben in der Marktgemeinde Kundl anstehen – darüber gab Bürgermeister Anton Hoflacher am Donnerstag, den 8. Oktober 2026 im Rahmen einer Gemeindeversammlung einen Überblick.
Leistbares Wohnen am Oberfeld
Der Fokus lag an diesem Abend auf dem Thema leistbares Wohnen. So setzt die Marktgemeinde das Projekt „Oberfeld“ um, ein zentraler Baustein in der Kundler Wohnbauoffensive. Insgesamt sollen auf dem 11.000 m² großen Areal bis zu 118 neue und vor allem leistbare Wohnungen errichtet werden. Die erste Baustufe wurde bereits umgesetzt, wobei hier die NHT schon im April dieses Jahres 25 Eigentumswohnungen übergeben konnte.
Nun steht die zweite Baustufe in den Startlöchern. Ähnlich, wie in der vorangegangenen Baustufe entstehen zwei Wohnanlagen mit insgesamt 26 Eigentumswohnungen – das in nachhaltiger Bauweise und mit hoher Energieeffizienz. Die Vergabe der Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen erfolgt wiederum ausschließlich an Kundler Bürgerinnen und Bürger. Engelbert Spiß von der NHT informierte bei der Gemeindeversammlung über den aktuellen Stand des Projekts.
- Bgm. Anton Hoflacher, Vize-Bgm. Barbara Trapl, Vize-Bgm. Albert Margreiter und Jugendausschussobfrau Susanne Macka (v.l.) bei der Gemeindeversammlung.
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Neues Feuerwehrhaus
Auch beim Neubau des Feuerwehrhauses tut sich einiges. Das alte Feuerwehrhaus ist Geschichte, der Baubeginn ist bereits gut sichtbar: Am 10. September 2026 wurde mit dem offiziellen Spatenstich der Startschuss für den Neubau gegeben. DI Michael Schafferer präsentierte den aktuellen Planungsstand und gab Einblicke in die nächsten Schritte des Projekts. Das neue Haus soll neben den Einsatzbereichen und der Fahrzeughalle auch Schulungs-, Aufenthalts- und Büroräume bieten. Die Feuerwehrjugend soll zudem in eigenen Bereichen einen Platz finden. Laut der aktuellen Planung soll das neue Gebäude Ende 2027 bezugsfertig sein.
Trinkwasser und Hochwasserschutz im Blick
Wie auch viele andere Gemeinden beschäftigt sich Kundl mit dem Thema Trinkwasserversorgung. Bauamtsleiter Daniel Sporer und Bianca Egger informierten über die Trinkwasserversorgung in der Marktgemeinde. Zudem gab Paul Koller (Geschäftsführer des Wasserverbands Hochwasserschutz Unteres Unterinntal) einen Überblick über den aktuellen Stand beim Hochwasserschutz Unteres Inntal.
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