Generationenpark St. Peter-Freienstein
Familien-Outdoor Anlage spielt alle Stücke
- Die Pumptrackbahn erfreute sich sehr großer Beliebtheit.
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In St. Peter-Freienstein wurde beim Sportplatz ein Generationenpark eröffnet, der mit seiner Pumptrackbahn, einem Niederseilklettergarten und einer Bocciabahn die Wünsche der Bevölkerung quer durch alle Generationen abdeckt.
ST.PETER-FREIENSTEIN. Ortsnah und doch nicht mitten in einer Wohnsiedlung, mit ausreichend Parkplätzen und für die ganze Familie ausgestattet mit einer Pumptrackbahn, Fitnessgeräten, einem Niederseilklettergarten mit Kletterturm und einer Bocciabahn – so präsentiert sich der neue Generationenpark in St. Peter-Freienstein.
Unter regem Zuspruch aus der Bevölkerung eröffnete Bürgermeister Wolfgang Gomar die Anlage. Kaplan Sande segnete die Anlage und alle Anwesenden und auch der Musikverein St. Peter Freienstein spielte einige zünftige Märsche. Die Kleinsten hatten viel Spaß beim Kinderschminken.
- Bürgermeister Wolfgang Gomar (Mitte) eröffnete offiziell gemeinsam mit Robert Juritsch (li.) und Bernd Steindl (re) den Generationenpark.
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Bürgermeister Wolfgang Gomar: „Mit diesem Generationenpark wird St. Peter-Freienstein zu einem noch lebenswerteren Ort.“
Die neue Boccia-Anlage wurde mit einem Turnier eingeweiht. Teams mit jeweils drei Spielern lieferten einen spannenden Wettkampf, deren Sieger natürlich mit Pokalen gewürdigt wurden.
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Generationenpark ersetzt Beachvolleyballplatz
Früher befand sich bei der Volksschule ein Beachvolleyballplatz, der jedoch aufgrund von Lärm- und Verunreinigungsproblemen entfernt werden musste. Die Jugend trat an die Verantwortlichen der Marktgemeinde mit dem Wunsch der Errichtung einer Freizeitanlage heran.
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Freizeitanlage für alle Generationen
Die Entscheidung fiel auf eine Pumptrackbahn für die jüngere Bevölkerung, und im Zuge weiterer Überlegungen und Planung kamen Fitnessgeräte, ein Niederseilklettergarten mit Kletterturm für die Kinder und eine Bocciabahn für die ältere Bevölkerung dazu. Errichtet wurde die Anlage hinter dem Sportplatz auf einem Grundstück in ausreichender Größe, mit dem Vorteil ortsnah und doch nicht in einer Wohnsiedlung zu sein, wo es möglicherweise Konfliktpotential mit Anrainern geben könnte.
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Finanziert wurde rund 240.000,00 Euro teure Anlage aus kommunalen Mitteln, Förderungen aus dem EU Leader-Förderprogramm und Bedarfszuweisungen des Landes Steiermark.
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