Kindergarten Kraubath: Wie aus dem Ei ein Küken wird

Die geschlüpften Küken sorgten im Kindergarten Kraubath für großes Erstaunen.
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  • Die geschlüpften Küken sorgten im Kindergarten Kraubath für großes Erstaunen.
  • Foto: zVg/Kindergarten Kraubath
  • hochgeladen von Ivan Grbic

Ein Projekt im Kindergarten Kraubath sorgte für große Begeisterung.

KRAUBATH. Für die Kindergartenkinder in Kraubath war der nahezu tägliche Gang zum Brutkasten mit den Hühnereiern ein besonderes Erlebnis. Es herrschte große Aufregung, als das erste Ei einen Sprung bekam und daraus nach kürzester Zeit ein Küken schlüpfte. Mit großer Freude und großem Erstaunen beobachteten sie dieses – selbst für Kinder einer Landgemeinde – nicht alltägliche Ereignis.
Im Gemeindekindergarten war ein Projekt gestartet worden, das den Kindern den Entwicklungsprozess vom Ei zum Küken veranschaulichen sollte. Dabei konnten die Kindergartenkinder den gesamten Prozess vom Ei bis zum geschlüpften Küken aktiv miterleben.

Zehn Eier am Morgen

Die Aufzuchtbox wurde von den Kindern unter Anleitung und Aufsicht ihrer Kinderpädagoginnen selbst aus Holz gebaut. Zuvor waren die Eier insgesamt 21 Tage lang im Inkubator, einem Flächenbrüter. Hühnereier, ein Perlhuhn-Ei und zahlreiche Wachteleier standen im Mittelpunkt des Geschehens. Das Durchleuchten der Eier wurde zu einem aufregenden Termin. Vertieft wurde das Projekt mit Geschichten, Liedern und Werkarbeiten. Damit wurde bei den Kindern die gesamte Entwicklung des Eis zusätzlich vertieft.

Fortsetzung folgt

"Dieses Projekt ist aufgrund des großen Interesses der Kinder entstanden. Es handelt sich dabei um ein wunderbares Erlebnis, das die Kinder bestimmt nicht so schnell vergessen werden", berichtet Kerstin Roth, Kindergartenpädagogin und Leiterin des Kindergartens in Kraubath. Das Ziel dieser Idee war es unter anderem, den Kindern die gesamte Entwicklung vom Ei bis zum Küken mit einer gewissen Offenheit näherzubringen.
Nach einigen Tagen brachten die Kinder die geschlüpften Küken zu einem Bauernhof. Um das Wachstum der Küken weiter zu verfolgen, bekommen sie regelmäßig Fotos ihrer gefiederten Freunde zugeschickt. Kerstin Roth: "Nachdem dieses Projekt so großen Anklang fand, wird es auch in den nächsten Jahren als fixer Bestandteil in die Planung unserer Aktivitäten aufgenommen werden."


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